ELFTES OFFIZIELLES FORENTREFFEN: DELIRIA ÖVER KARLSRUHE

Die Info- und Diskussionsthemen zu allen vergangenen Forentreffen

Moderator: jogiwan

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supervillain
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Re: ELFTES OFFIZIELLES FORENTREFFEN: DELIRIA ÖVER KARLSRUHE

Beitrag von supervillain »

Canisius hat geschrieben:
Di 27. Okt 2020, 20:01
Salvatore Baccaro hat geschrieben:
Mo 26. Okt 2020, 20:53
buxtebrawler hat geschrieben:
Mo 26. Okt 2020, 14:28
Was war da los? :-?
Dies soll der holde Canisius berichten, dessen Handy auf der Anklagebank saß!
Haha, ich (ein bekennender Mobilfunkmuffel) wurde als notorischer Handyfummler gebrandmarkt. :nick: Hatte während Cassandra Crossing für einen kurzen Augenblick 2 Whatsapp Nachrichten gelesen. Da hat sich eine Frau, die ein paar Meter neben mir gesessen hat, innerhalb von 5 Sekunden 2 Mal beschwert. Habe das Telefon daraufhin weggepackt und sie gefragt, ob es ihr gut geht. Auf die Antwort warte ich bis heute. :wart: Die Eheleute McBrewer haben das live miterlebt und sich prächtig amüsiert.
Nach dem Film ging das Drama noch vor der Tür weiter, als sich der Begleiter der Frau plötzlich aus dem Nichts zwischen mich und Graciella Granata drängelte und versuchte mir eine Art Standpauke zu halten. Dass mein Verhalten eine absolute Unverschämtheit wäre, er komplett aus dem Film gerissen worden wäre und überhaupt. Als ihm klar wurde, dass wir an diesem schönen Samstagabend in Karlsruhe inhaltlich nicht mehr zusammenkommen würden, ist er kopfschüttelnd abgedampft.
Da schau her, hier ist der Unruhestifter der letztens noch gesucht wurde. :lol: :mrgreen:
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buxtebrawler
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Re: ELFTES OFFIZIELLES FORENTREFFEN: DELIRIA ÖVER KARLSRUHE

Beitrag von buxtebrawler »

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Foto: McBrewer

Nun endlich auch von mir noch ein paar Worte zum Forentreffen:

Na, da war ja mal wieder aufregend im Vorfeld, gar spannender als manch Poliziesco… Als wir für Karlsruhe zu planen begannen, war von Covid-19 noch keine Rede und als das Forentreffen sich näherte, hatten wir bekanntlich bereits einen Shutdown hinter uns – doch die Zahlen stiegen wieder und die Politik reagierte, indem sie kopflos irgendwelche Maßnahmen beschloss, die zum Teil von Gerichten in Eilverfahren wiederum gekippt wurden. Verunsicherung allerorten und, besonders schmerzhaft: Absagen, zuallererst von unseren österreichischen Mitgliedern inklusive Motzerator, die bisher eigentlich immer dabei waren, und schließlich von immer weiteren Freunden, auf die man sich sehr gefreut hatte. Sogar Tomaso, der sein Heimspiel gehabt hätte, musste die Segel streichen. Und für jede einzelne Entscheidung hatten wir angesichts der schwierigen Lage natürlich größtes Verständnis. Umso schöner, dass dennoch ein großer illustrer Haufen Delirierender zusammenkam!

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Donnerstag

Santini und ich reisten zusammen mit meiner besseres Hälfte und rorian diesmal bereits Donnerstag an. Nachdem wir all die Jahre stets erst freitags die Pferde gesattelt hatten, ging’s also ausgerechnet diesmal, als der Großteil darauf verzichtete, einen Tag früher los. Da Salvatore aber unverändert für eine Heidelberg-Führung zur Verfügung stand, sollten wir es nicht bereuen. Nach entspannter, umstiegsfreier Bahnfahrt checkten wir im Hotel (bezahlbar, zudem saubequemes, ritzenfreies Bett mit schön großer Decke und geiler Glotze) ein, pilgerten zusammen mit Salvatore zum nächsten Lidl, um uns mit dem Nötigsten einzudecken, und traten gemeinsam die Reise mit dem ÖPNV gen Heidelberg an, verbunden mit ‘nem noch am Karlsruher Bahnhof heruntergestürzten Bierchen. In Karlsruhe fielen uns die vielen Baustellen, u.a. am Bahnhof, auf, und das Gerücht machte die Runde, Karlsruhe werde nach und nach abgebaut, schon kurz nach dem Forentreffen werde nicht mehr viel von der badischen Metropole übrig sein… :-? :kicher:

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Bahnhofsgegend

Zwischen Hotel und Lidl präsentiert sich Karlsruhe eher spröde, welch ein Kontrast war da Heidelberg, das wir im Dunkeln erkundeten! Während wir die wunderschöne Altstadt, zunächst auf der Suche nach Mangiare, erkundeten, hatte ich stets Horst Jankowskis fröhliche „Sunny Day in Heidelberg“-Melodie im Ohr. Vorbei an einem kleinen Programmkino, das – wie passend – gerade italienische Woche feierte, fiel unsere Wahl auf ein italienisches Ristorante, wo gut getrunken, gegessen und angeregt über Film und Literatur diskutiert wurde. Anschließend ging’s durch ein pittoreskes Studentenviertel, wo noch einiges los war, und per pedes hoch aufs Schloss, wo wir einen atemberaubenden Blick über die Stadt genossen. Heidelberg empfahl sich uns für einen Binnenkurzurlaub, auf der Rückfahrt zu nächtlicher Stunde jedoch waren wir stehend bzw. sitzend k.o.

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Heidelberg

Freitag

Nach einem recht üppigen Frühstück beschloss unsere kleine erlebnisorientierte Landkreis-Stade/Hamburg-Reisegruppe, mit dem Penny-Markt die für Santini größte Attraktion der Stadt aufzusuchen :lol: und das mit einer allgemeinen Stadtbesichtigung zu verbinden. Wir fanden den Zoo mit Flamingi und Elefanten, einen Tedi, eine Videothek (!), die „Nerdzentrale“ (wo ich die „Halloween“-2018-Blu-ray käuflich erwarb), Behördengebäude, Baustellen über Baustellen (Abbau West…), die typische Innenstadt-Einkaufsmeile mit, natürlich, Müller und dessen großer Unterhaltungsmedienabteilung und schließlich das Bundesverfassungsgericht und das Schloss. Unsere wohlverdiente Wegzehrung nahmen wir in einem recht netten Restaurant mit jugendlichem/studentischem Flair und charmant-verpeilter Bedienung ein, wischten uns auf dem Zimmer noch einmal feucht durch den Schritt und begaben uns schließlich zum Kino. Der Weg führte durch die etwas kiezig, in jedem Falle einladend, gemütlich und wenig badisch-spießig wirkende Südstadt, die locker vom Hotel aus zu Fuß erreichbar war. Überhaupt haben wir innerhalb Karlsruhe weder öffentliche Verkehrsmittel nutzen noch Taxi fahren müssen.

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Karlsruhe, Baby!

An der prächtigen Schauburg dann endlich das langerwartete Aufeinandertreffen mit den Delirianern, wunderbar. Etwas Verwirrung an der Kasse um die Karten, Vertrautmachen mit dem Hygienekonzept, finale Absprachen mit Onkel Joe, lecker Bierchen und auf in den Saal mit seiner opulenten gebogenen Leinwand. Schnell ein paar spontane Worte ins Mikro gedrückt und dann in den Kinosessel gefläzt, um sowohl die normale Kino-Werbung und zwei zum ersten Film passend ausgewählte Trailer als auch Arkadins kompetenter, informativer Einführung zu lauschen, die er tapfer ohne seinen Partner karlAbundzu absolut souverän durchzog. Perfekt eingestimmt genoss ich jede Sekunde des mir bis dahin unbekannten „Sieben goldene Männer“, der sich meines Erachtens als idealer Einstiegsfilm entpuppte. Da parallel im anderen Saal ebenfalls ein Film gezeigt wurde, musste der Ton allerdings ganz schön lautgedreht werden, was vor allem beim Erklingen des musikalischen Themas das Schmalz aus den Ohren boxte. Der permanente kühle Luftzug im Kino sorgte für ein gutes Gefühl hinsichtlich der Aerosolausbreitung, verführte aber auch dazu, sich doch wieder Zipper oder Pulli überzuziehen – was mir tendenziell lieber ist als ein überhitztes Kino.

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Sieben goldene Männer (Fotos: McBrewer)

Auch wenn Jogiwan bedauerlicherweise nicht dabei sein konnte, hatte er uns doch auch diesmal wieder mit den Losen für die traditionell vorm zweiten Film stattfindende Verlosung versorgt. Was wir jedoch nicht bedacht hatten: Wir hatten nun ja niemanden zum Verteilen! Da im Kino der Zeitplan wie üblich recht straff war, hätte ich entweder pinkeln gehen, Getränk erwerben und eine dampfen gehen oder die Lose verteilen können, beides ging nicht. Und Onkel Joe? Der war hinter seinem Bauchladen und als Ansprechpartner fürs Schauburg-Team eingespannt. Daher tausend Dank an die gute Frauke McBrewer, die spontan einsprang! Nur Dr. Monkula war das nicht geheuer und er schob sich Los-los durch die zweite Tür. ;) Werbung, Horror-Trailer, Verlosung – für die Onkel Joe diesmal mit mir Vorlieb nehmen musste, eine Premiere – und dann einer meiner persönlichen Höhepunkte aus elf Jahren Forentreffen: Salvatores getanzte Einführung in Suspiria! In Bathory-Shirt und Ballettschühchen schwebte er geradezu übers Parkett und die monströse P.A. spielte dazu seine eigens kreierte Collage aus Suspiria-Soundtrack, „Zombies unter Kannibalen“-Samples und Blockflöten-Zwölftonmusik. Damit löste er ein einst möglicherweise vorschnell abgegebenes Versprechen ein und bewies, dass Balletttänzer eben doch die abgewichstetsten Bastarde unter der Sonne sind!

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Ballett im Kino: Suspiria (Fotos: McBrewer)

Dario Argentos Einstieg ins Horrorgenre hatte ich mir ohnehin schon lange mal wieder ansehen wollen. Als sich die Gelegenheit ergab, „Suspiria“ auf dem Forentreffen in farbechter Technicolor-Kopie aufzuführen, sparte ich mir dieses Erlebnis für Karlsruhe auf und wurde nicht nur vom Farbbrutalismus des Films regelrecht in den Sessel gedrückt. Der noch immer überlaute Ton ließ sich allerdings den einen oder anderen Gast abdämpfende Utensilien ins Ohr stopfen. Den Terroreffekt verstärkte der sich mit der Parallelvorführung gelieferte Loudness-War jedoch zweifelsohne. Ein wirklich ganz besonderes Kinoerlebnis. Daraufhin gönnte man sich noch ‘ne Runde Kofferraumbier, übertrieb’s aber nicht, um auch den zweiten (bzw. dritten) Tag mit vollen Kräften bestreiten zu können.

Samstag

Nach dem Frühstück, erneut dargereicht von der Dame, die einen pandemiebedingt am Büffet auf Zuruf bediente und verdammt auf Zack war, lieh sich Madame ein Rad und radelte durch Karlsruhe, andere gingen nun auf Stadterkundung, ich hingegen gönnte mir noch eine Mütze Schlaf und blätterte in alten Cinema-Ausgaben. Alsbald ging’s dann auch schon Richtung Schauburg. Nach einem Snack stand der Kinonachmittag auf dem Programm, beginnend mit dem Italo-Western „Friedhof ohne Kreuze“. Nach zwei Kinski-lastigen Trailern stimmte Magdebürger Lars Johannsen perfekt in den Film ein und sensibilisierte für die mitunter doch recht drastischen Bearbeitungen, die Ingo Hermes an der deutschen Fassung vorgenommen hatte. „Friedhof ohne Kreuze“ habe ich schon länger ungesehen liegen, mir auch diese Sichtung jedoch aufgespart, nachdem feststand, dass wir die Kinofassung zeigen würden – nichts schlägt eine Kinopremiere! ;) Schön, mal wieder einen Italo-Western auf großer Leinwand gesehen zu haben, und einen solch guten dazu! Im FTB und Film-Thread später mehr dazu.

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Foto: McBrewer

In der Pause sprang Frauke wieder als Losverteilerin ein – nochmals tausend Dank! – und diesmal wurde auch die zweite Tür verrammelt, damit wirklich jeder ein Los bekam. Dr. Monkula hatte sogar noch ein paar Comics spendiert, sodass wir noch mehr tolles Zeug hatten, um es unter die Leute zu bringen. Nachdem Onkel Joes Beutel mit den Gewinnen leer war, wusste Bretzelburger eine Menge über „Cassandra Crossing – Treffpunkt Todesbrücke“ zu berichten, holte auch mal etwas weiter aus, fand zurück, ging in die Tiefe und brach eine Lanze für diese Art des Italo-Kinos. Eine weitere Spitzeneinführung, die dem Film gerecht wurde. Dieser von wirklich gut erhaltenem Material projizierte Katastrophen-Thriller passte thematisch besser in die Gegenwart, als einem lieb sein konnte und avancierte für viele zur großen Überraschung und zum heimlichen Favoriten des Forentreffens. Großartige, spannende und actionreiche Unterhaltung, auch hierzu später an anderer Stelle mehr.

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Foto: McBrewer
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Mit dem Großteil der Gäste ging’s dann direkt umd die Ecke zum Wolf mit seiner deftigen Küche und dem leckeren Selbstgebrauten, wo ich endlich die T-Shirts verteilte und die hausgemachten Weltklasse-Serviettenknödel verdrückte. Auf häufige Sitzplatzwechsel u.ä. verzichteten wir diesmal, die Gründe dürften klar sein. In intensiveren Austausch gerieten wir schlussendlich beim Freiluft-Kofferraumbier, wo in lockerer Runde gequatscht und gebechert wurde – der krönende Abschluss des Forentreffens.

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Sonntag

Nach etwas kürzerer Nacht traf man den einen oder anderen noch mal beim Frühstück wieder, aber die Zeichen standen auf Abfahrt. Entspannt konnten wir auschecken und zum Bahnhof schlendern, wo uns mittags unser Zug erwartete. Das Karlsruher Wetter zeigte sich nun von seiner besten Seite, trocken und sonnig grüßte die zweitgrößte Stadt Baden-Württembergs zum Abschied. Als sich unser Zug während der Fahrt leicht verspätete, weil ein Fahrgast zusammengebrochen war und aufs Eintreffen des Notarztes gewartet wurde, wurden allerdings kurz Erinnerungen an „Cassandra Crossing“ wach… :angst: So endete unser Ausflug ins Badische zu einem wieder einmal ganz besonderen Forentreffen unter diesmal erschwerten Bedingungen, das bereits kurze Zeit später so auch gar nicht mehr hätte stattfinden können – wir hatten wirklich noch Glück im Unglück. Danke an jeden einzelnen, der sich eingebracht hat, sei es in Form von Filmeinführungen, Kofferraumgetränken oder sonstiger Unterstützung oder einfach „nur“ durch Anwesenheit, die selten so wenig selbstverständlich war wie diesmal. Danke auch ans Schauburg-Team, allen Sponsoren für die hochwertigen Verlosungsartikel und natürlich unserem wackeren Mann vor Ort – the one and only sergio petroni! :prost:

Planungen fürs nächste Jahr laufen bereits auf Hochtouren; bevor aber noch nichts in 100%ig trockenen Tüchern ist, halten wir uns bedeckt. Lasst uns bitte alle gemeinsam die Daumen drücken, dass die Vorzeichen dann bessere sein und wieder alle, die möchten, auch tatsächlich teilnehmen können werden. Corona, du dumme Sau! Hau ab, oder wir hetzen die Riffs auf dich! :rambo:
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.
Ein-Mann-Geschmacks-Armee gegen die eingefahrene Italo-Front (4/10 u. 9+)
Diese Filme sind züchisch krank!
Suche (dt. Sync): Dr. Jekyll und Mr. Hyde ('31) / The Last Song (Permanent Record)

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supervillain
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Re: ELFTES OFFIZIELLES FORENTREFFEN: DELIRIA ÖVER KARLSRUHE

Beitrag von supervillain »

Danke Bux, hab ich mit großer Freude gelesen, tolle Fotos auch. Das gilt natürlich ebenfalls für die anderen Eindrücke die hier geteilt wurden.
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karlAbundzu
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Re: ELFTES OFFIZIELLES FORENTREFFEN: DELIRIA ÖVER KARLSRUHE

Beitrag von karlAbundzu »

Genau, danke noch mal für eure Berichte, grade für mich Zurückgebliebenen!
jogiwan hat geschrieben: solange derartige Filme gedreht werden, ist die Welt noch nicht verloren.

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Salvatore Baccaro
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Re: ELFTES OFFIZIELLES FORENTREFFEN: DELIRIA ÖVER KARLSRUHE

Beitrag von Salvatore Baccaro »

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Onkel Joe
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Re: ELFTES OFFIZIELLES FORENTREFFEN: DELIRIA ÖVER KARLSRUHE

Beitrag von Onkel Joe »

Ich habe was wichtiges vergessen, ich muss mich hier noch mal beim Reini bedanken. Vielen Dank für das Kopien von links nach rechts fahren, für das ausleihen der "Friedhof ohne Kreuze" Kopie die uns große Freude bereitet hat. Und auch sonst.. 1000 Dank :verbeug:.
Wer tanzen will, muss die Musik bezahlen!

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