Eating Out 3: All you can Eat - Glenn Gaylord (2009)

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Eating Out 3: All you can Eat - Glenn Gaylord (2009)

Beitrag von jogiwan »

Eating Out 3: All you can Eat

Bild

Originaltitel: Eating Out: All you can Eat

Herstellungsland: USA / 2009

Regie: Glenn Gaylord

Darsteller: Rebekah Kochan, Daniel Skelton, Chris Salvatore, Mink Stole

Story:

Casey zieht nach dem unglücklichen Tod seines Cousins Kyle ins Haus seiner Tante Helen und lernt dort auch die extrovertierte Tiffani kennen, die den jungen Mann in die Schwulenszene von Los Angeles einführt. Obwohl der schüchterne Casey aber ziemliche Vorbehalte gegenüber der Szene hat, sind diese prompt vergessen, als er auf den hübschen Zack trifft, der ihn gleich für eine Benefiz-Veranstaltung einteilt. Als er am selben Abend ein Online-Profil von Zack findet, hat Tiffani die glorreiche Idee ein Fake-Profil mit den Bildern ihres Ex-Freundes Ryan zu erstellen um so die geheimen Wünsche von Zack herauszufinden. Der Plan scheint auch aufzugehen und Zack ist sofort Feuer und Flamme für den Latin-Lover, doch dummerweise treffen sich jedoch alle vier am nächsten Tag zufällig in einem Lokal und Ryan weiß natürlich nichts von seinem Glück und von Zack, der mit schmachtenden Augen vor ihm steht. Doch der Stripper will auch ohnehin Tiffani zurück und so spielt er in dem Spiel mit, was prompt zu weiteren Verwicklungen führt.
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jogiwan
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Re: Eating Out 3: All you can Eat - Glenn Gaylord (2009)

Beitrag von jogiwan »

Im dritten Teil der Reihe geht es mit neuen und bereits bekannten Figuren der Reihe nach Los Angeles, wo die schlampinöse Tiffani das junge Landei Casey an den Mann bringen will. Dabei spielt der Streifen mit den üblichen Vorbehalten junger Menschen und versucht diese humorvoll aufs Korn zu nehmen, um diese letzten Endes dann doch wieder zu bestätigen. Im Gegensatz zu den ersten beiden Teilen geht die Qualitätskurve ja ziemlich nach unten und „Eating Out 3“ ist comichaft und campy und statt seine Figuren ernst zu nehmen, werden diese von einer absurden Situation in die nächste geschickt. Das mag zwar auf den ersten Blick lustig erscheinen, aber irgendwie funzt der Streifen dann im Gesamten nicht mehr so gut, wie seine beiden Vorgänger, die hier irgendwie besser die Balance zwischen humorvoll, warmherzig und politisch unkorrekt hinbekommen haben. Irgendwie konzentriert sich der Streifen meines Erachtens ja auch auf die falschen Figuren, die hier dann ständig irgendwelchen zotigen „One-Liner“ zum Besten geben. Wenigstens laufen hier aber nicht mehr alle mit Waschbrettbauch herum und man nähert sich optisch eher der Realität, aber insgesamt kann das Ergebnis dann eher nicht begeistern und abseits des angepeilten Zielpublikums wird man sich angesichts der grellen Ereignisse auch eher mit Grauen abwenden, auch wenn nicht davon auszugehen ist, dass diese „Eating Out 3“ ohnehin jemals zu Gesicht bekommen würden.
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