Hell Is Where the Home Is - Orson Oblowitz (2018)

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Hell Is Where the Home Is - Orson Oblowitz (2018)

Beitrag von jogiwan »

Hell Is Where the Home Is

Bild

Originaltitel: Hell Is Where the Home Is

Herstellungsland: USA / 2018

Regie: Orson Oblowitz

Darsteller: Angela Trimbur, Zach Avery, Janel Parrish, Jonathan Howard

Story:

Um ihre Beziehung zu retten mietet Sarah gemeinsam mit ihrem Freund Joseph ein luxuriöses Anwesen in der Mojave Wüste um dort das Wochenende mit ihrer Jugendfreundin und deren Partner zu verbringen. Doch schon von Beginn an sind Konflikte in der Luft, die sich steigern, als es mitten in der Nacht auf einmal an der Türe klingelt. Die vermeintliche Nachbarin mit Autopanne, die nur schnell einen Anruf tätigen möchte, wirkt aber von Beginn an seltsam und als die Lage wenig später völlig eskaliert, müssen Sarah und Joseph auf einmal gleich an mehreren Fronten um ihr Leben kämpfen.
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jogiwan
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Re: Hell Is Where the Home Is - Orson Oblowitz (2018)

Beitrag von jogiwan »

„Hell is where the Home is” ist ein schön gefilmter, gut gespielter Home-Invasion Thriller, der auch hübsch ruppig daherkommt. Das war es dann aber auch schon mit den positiven Dingen und Regisseur Orson Oblowitz und Drehbuchautor Corey Deshon versemmeln den Rest so derartig, dass man sich als Genre-Fan nur noch wundern kann, wie so ein Werk überhaupt zu positiven Stimmen kommt. Die Figuren sind furchtbar, die Ereignisse haarsträubend und so etwas wie Spannung stellt sich auch gar nicht ein, wenn die nervigen Personen auf einmal völlig daneben agieren nur um die Geschichte am Laufen zu halten. Da hilft auch kein schöner Neon-Look oder die härtere Gangart, wenn einem das Geschehen und die Figuren im Grunde auch völlig egal sind. Hier gibt es wieder einmal die übliche Mischung aus verhaltensauffälligen Selbstdarstellern, denen man ein nahes Abnippeln ohnehin an den Hals wünscht und die wie geleckte und austauschbare Instagram-Schönheiten aus der Beauty- und Fitness-Ecke aussehen. Der Rest ist ebenfalls völlig entbehrlich und so ist „Hell is where the Home is“ schneller wieder vergessen, als das man die Blu-Ray in die Schrottwichtel-Kiste packen könnte.
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