Prisoner of Paradise - Bob Chinn (1980)

Moderator: jogiwan

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jogiwan
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Prisoner of Paradise - Bob Chinn (1980)

Beitrag von jogiwan »

Prisoner of Paradise

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Originaltitel: Prisoner of Paradise

Alternativtitel: Gail Palmer's Prisoner of Paradise / Nazi Love Island

Herstellungsland: USA / 1980

Regie: Bob Chinn

Darsteller: John Holmes, Seka, Sue Carol, Jade Wong, Elmo Lavino

Story:

Nachdem sein Schiff von einem Torpedo in die Luft gesprengt wurde, landet der amerikanische G.I. Joe Murrey als einziger Überlebender auf einer verlassen scheinenden Südseeinsel. Der Mann kämpft sich auf der Suche nach Rettung mehrere Tage durch das Dickicht und landet nach Tagen erschöpft in einem kleinen Nazi-Camp, in dem der durchgeknallte und trinkfreudige Hans mit seinen beiden Assistenten Ilsa und Greta ein Schreckensregiment führt. Als Joe entdeckt, dass die Truppe zwei amerikanische Krankenschwestern gefangen halten und immer wieder foltern, beschließt er die beiden Amerikanerinnen aus der Hand der gewaltbereiten Deutschen zu retten und gerät so selbst in Gefangenschaft und ist fortan ebenfalls den grausamen Spielen von Hans, Greta und Ilsa ausgeliefert…
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jogiwan
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Re: Prisoner of Paradise - Bob Chinn (1980)

Beitrag von jogiwan »

Was es nicht alles gibt: “Prisoner of Paradise” ist ja nichts anderes als eine Fleischfilmversion von diversen N-Ploitation und Lagerfilmen, die zu Ende der Siebziger und Anfang der Achtziger auf wenig geschmackvolle Weise die Leinwände unsicher machten. Im Falle von Bob Chinn ist es ein amerikanischer G.I., der nach der Explosion seines Schiffes an den Strand einer scheinbar verlassenen Südseeinsel gespült wird. Dort befindet sich jedoch das kleinste Nazi-Lager der Welt, dass auch drei Strohhütten besteht und in dem zwei Ami-Krankenschwestern von dem dicken Nazi Hans, bei dem immer eine Flasche Jägermeister am Tisch steht und seinen beiden getreuen Helferinnen Ilsa und Greta gefoltert werden. Alles aber inklusive des eigefügten Archivmaterials aber eher harmloserer Natur und auch im hübschen Prolog hält sich Bob Chinn in diesem Big-Budget-Fleischfilm nach einer Drehbuch-Vorlage von Gail Palmer eher zurück. Zu Beginn gibt es hübsche Naturaufnahmen, während mit fortschreitender Laufzeit auch John Holmes mehrfach seinen Mann steht. Am Ende gibt es für Fleischfilm-Verhältnisse eher ungewöhnliche Tricks zu bestaunen und die Bösen bekommen natürlich eins vor den Latz geknallt, ehe der Zuschauer mit einem versöhnlichen Ende in den schillernden Sonnenaufgang entlassen wird.
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Salvatore Baccaro
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Prisoner of Paradise - Bob Chinn, Gail Palmer (1980)

Beitrag von Salvatore Baccaro »

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Originaltitel: Prisoner of Paradise

Produktionsland: USA 1980

Regie: Bob Chinn, Gail Palmer

Darsteller: John Holmes, Seka, Sue Carol, Jade Wong, Mai Lin, Elmo Lavino, Nikki Anderson, Gail Palmer
Letztes Wochenende habe ich mich einem Freund getroffen, der letztes Jahr nach China auswanderte, und nunmehr wegen viraler Gründe vorerst zurück in seine Schleswig-Holsteinische Heimat zurückgekehrt ist, (nur um festzustellen, dass er dort alsbald ebenfalls nicht mehr sicher sein wird vor den tödlichen Tröpfchen.) Viele erstaunliche Dinge über die asiatische Autokratie erfuhr ich, während ich ihn zu Fuß im strömenden Regen zu meiner liebsten Dorfkirche Braunschweigs führte: Dass in China selbst die Unihörsäle videoüberwacht sind, sodass theoretisch kein politisches Statement unerhört bleibt; dass es in China bereits zu Problemen führen kann, wenn man als Uni-Dozent betrunken an einen Baum auf dem Campus-Gelände uriniert, denn dann erhält die Schwiegermutter (!) den Hinweis, sie solle doch einmal besser auf ihren angeheirateten Sohn achtgeben; dass die Studenten in China mit der Luxuskarosse zur Uni fahren, während unweit des Campus der Bauer Li sich nicht mal den Auspuff des Schlittens leisten könnte, sprich, die Ideale des Maoismus offenbar längst eingepflegt wurden in die kapitalistische Logik von Leistungs- und Klassengesellschaft, die fortwährend produziert und konsumiert, hamsterradgerädert. Tja, und zwischendurch drückte er mir, der seit jeher großer Bewunderer der ILSA-Filme gewesen ist, sein Bedauern darüber aus, dass Dyanne Thorne Ende Januar verstorben ist, und dass er nun, solange er auf Zwangsurlaub in Schleswig sei, plane, sich ILSA – SHE-WOLF OF THE SS, ILSA – HAREM KEEPER OF THE OIL SHEIKS, ILSA – THE TIGRESS OF SIBERIA sowie Jess Francos Rip-Off GRETA noch einmal anzuschauen. Was wir uns an diesem Abend indes anschauten, das ist PRISONER OF PARADISE gewesen, ein 1980er Porno-Film mit John Holmes, an den ich mich selbst noch nicht herangetraut hatte, von dem ich aber vage wusste, dass er ebenfalls als Rip-Off der ILSA-Reihe bzw. als Hardcore-Variation des Naziploitation-Genres gehandelt wird, und, mal ehrlich: Schlimmer als HITLER’S HARLOT kann es doch wohl kaum werden, oder?

So viel sei gesagt: Von HITLER’S HARLOT, diesem 1973 von Hy Del verbrochenen Sexstreifen, der mir im Grunde nur deshalb in Erinnerung geblieben ist, weil er einzig und allein in zwei kahlen, notdürftig mit NS-Devotionalien ausgekleideten Räumlichkeiten spielt, trennen PRISONER OF PARADISE Welten – und das meine ich nicht nur darauf bezogen, dass letzterer Film auf einer malerischen Insel irgendwo im Indischen Ozean angesiedelt ist, sondern vor allem, was technisch-ästhetische Parameter und Production Values betrifft. Gewiss wachsen auch dem Film von Bob Chinn und Gail Palmer nicht die Geldbündel büschelweise aus den Ohren, doch merkt man dem Streifen immerhin in jeder Sekunde an, dass mit Kamera, Montage, Lichtsetzung usw. Menschen beauftragt gewesen sein müssen, die über mehr als rudimentäre Kenntnisse ihres Handwerks verfügten. Selbst drehbuchtechnisch kann man PRISONER OF PARADISE (zumal im Kontext eines als Hardcore-Porno vermarkteten Films) eine gewisse Innovation nicht absprechen, fühlt sich der Plot doch an, als würde GRAF ZAROFF auf ILSA treffen...

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Geschichtsstunde I: Nazi-Offiziere auf subtropischen Inseln verehren nicht nur Hitler, sondern nehmen ihn nur mit Mussolini im Doppelpack!

John Holmes heißt Joe Murray, Soldat der US-Marine im Zweiten Weltkrieg, den ein Schiffbruch zunächst dem Meer anvertraut hat, worauf diese es ihn an die Küste eines vermeintlich menschenleeren Eilands spült. Während Holmes sich noch am Strand erholt, zeigen uns exzessive Rückblenden nicht nur, dass sich Chinn/Palmer bei irgendeinem kostenintensiveren Kriegsspektakel für Archivaufnahmen sinkender Panzerkreuzer bedient haben, sondern auch, dass Joe, stationiert auf dem fernöstlichen Festland, vor seiner Abreise in heller Liebe zu einer jungen Dame entbrannt ist, die ihm jedoch eine Bombenexplosion raubte, - (wobei freilich die tragische Hintergrundgeschichte unseres Protagonisten letztlich lediglich dazu dient, eine durchaus geschmackvoll inszenierte, jedoch reichlich zeitschindende Sexszenen zwischen Holmes und einer gewissen Mai Lin durchzuexerzieren.) Zurück in der Gegenwart präsentiert sich PRISONER OF PARADISE bis etwa zur 25-Minuten-Marke als veritabler ROBINSON-CRUSOE-Verschnitt: In nicht uninteressanten Parallelmontage erleben wir, wie Joe die Insel erkundet, wie er im Bassin eines Wasserfalls badet, wie er Palmen erklettert, um Früchte zu pflücken. (Welcher Teufel die Verantwortlichen allerdings geritten hat, all dies mit einem schmierig-kitschigen Popsong mit Zeilen wie „When the dawn comes, morning shows“ zu unterlegen, will ich das überhaupt wissen?) Dass wir uns eigentlich in einem Film des horizontalen Gewerbes befinden, daran erinnert im Grunde einzig die Penetranz, mit der Holmes‘ Glied andauernd in den Kamerafokus rückt, - ein Gemächt, von dem ich mir vorstellen kann, dass es selbst im schlaffen Zustand noch bei dem einen oder anderen Betrachter gerechtfertigten Penisneid hervorzurufen imstande ist.

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Ich während der Sichtung dieses Streifens: Wann geht das denn endlich los mit den versprochenen "bizarren Sex-Riten auf dem sündigen Eiland"!?

Dafür, dass Joes Johannes sich aber alsbald mehr als einmal aufrichten darf, ist eine Beobachtung verantwortlich, die sein Besitzer eines Tages beim Durchstreifen der Wälder macht: Zwei blonde Frauen, die durch den Dschungel spazieren, als sei das ihr Vorgärtchen. Natürlich nimmt Joe, ohne sich zu erkennen zu geben, die Verfolgung auf, und stößt alsbald auf eine ärmliche Ansammlung von Hütten, die offenbar als Außenstützpunkt der Achsenmächte dient. Wie wir später erfahren werden, ist der Primärzweck des von einem prototypischen feisten Offizier namens Hans von Shlemel betriebenen Mini-Camps, störend in US-amerikanische Radiowellen einzugreifen. Da dies Hans und seinen beiden Gespielinnen, den ebenso prototypischen Sado-Lesben Greta (!) und Ilsa (!), freilich nicht ausreicht, um die Zeit totzuschlagen, haben sie sich einer Handvoll Frauen versichert, die ihnen als Folterobjekte zur Bekämpfung der Langeweile dienen. Ebenfalls zu erwähnen: Eine stumme Japanerin, die zwar Hans‘ Kommando untersteht, sich aus dessen Sauereien aber betont heraushält. Als Joe sich ins Camp pirscht, sind Hans, Ilsa, Greta gerade damit beschäftigt, eine ihrer Gefangenen zu molestieren: In einer äußerst bizarren Szene wird die schreiende und sich wehrende Frau auf Hans‘ Schreibtisch drapiert, und von unseren Nazi-Hündinnen exzessivem Cunnilingus unterzogen. Grund für diese „Folter“: Sie leistet Adolf Hitler nicht den Treueschwur! („Tell that you love the Fuehrer!“, schreien die züngelnden Lesbierinnen, während ihr Opfer halb schmerzerfüllt, halb wollüstig keucht.) Angesichts dieser orale Exzesse – (stilecht unterlegt mit Richard Wagner, dessen „Walkürenritt“ in der Folge derart repetitiv in Dauerschleife zu hören sein wird, dass ich mir beinahe schon den schwülen, mit Funk-Gitarren und Bläsersätzen angereicherten Progressive Rock zurückwünsche, der zu Beginn öfter mal die Tonspur erfüllte) – muss Joe natürlich zur Tat schreiten: Er zündet einen Haufen Stroh außerhalb der Hütte an, um Hans, Ilsa, Greta nach draußen zu locken, schlüpft sodann ins Innere, befreit die Holde, und flüchtet mit ihr in den Urwald. (Großartig ist, dass entweder Ilsa oder Greta, während Hans mit dem Löschen des Brandherds zugange ist, mit ihrer Handfeuerwaffe die züngelnden Flammen anvisiert, als wolle sie sie damit in Schach halten.) Weit kommt unser frischgebackenes Turtlepärchen indes nicht: Die Pistolenmündung der erwähnten Japanerin stoppt ihre Flucht, und komplementiert sie ins Lager zurück, wo sich Hans, Greta und Ilsa kaum einkriegen vor Freude, nun auch endlich ein Mannsbild in ihrem Serail willkommen heißen zu dürfen.

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Preisfrage: Was verbirgt sich in einer Kiste mit der Aufschrift "Verganglich"? Oder ist das eine Martin-Opitz-Referenz, die ich nicht begreife?

Tja, und das ist dann der Punkt, wo dieser doch recht rasant begonnene Streifen ins Stagnieren verfällt, bzw., sich daran erinnert, weshalb sein Publikum ihn primär aus den Videotheken mit nach Hause geholt hat. Noch immer ist das Ganze ästhetischer gefilmt als HITLER’S HARLOT, doch prinzipiell unterscheidet PRISONER OF PARADISE nicht allzu viel mehr von seinem hässlichen Geschwister, wenn der Film nunmehr für die letzte halbe Stunde nahezu ausschließlich in zwei Räumlichkeiten stattfindet – Hans‘ Büro sowie dem angrenzenden Gefangenentrakt –, und die in diesen sich entrollenden Ereignisse hauptsächlich aus harmlosem Gebalze sich zusammensetzen lässt, die nicht wesentlich subversiver dadurch werden, dass Hitler-Portraits und Hakenkreuz-Flaggen den Hintergrund säumen, oder sich Ilsa bzw. Greta, (ich kann die Beiden einfach nicht auseinanderhalten!), mit dem Knauf ihrer Pistole die Klitoris kitzeln, oder Joe auch schon mal mit vorgehaltener Waffe zum Geschlechtsakt gezwungen wird („Don’t you cum in me, you American swine!“) Natürlich dauert es nicht lange und Womanzier Holmes hat die Japanerin für sich gewonnen: Sie entledigt ihn seiner Ketten, hält Beischlaf mit ihm, (unterbrochen von zahllosen Rückblenden, die noch einmal Joes Bettspiele mit seiner verstorbenen Verlobten rekapitulieren), und sorgt dafür, dass er die Möglichkeit erhält, seine Peiniger zu überwältigen und die gefangenen Frauen freizubekommen, bevor das gesamte „Lager“, (die drei, vier Blockhütten), in hellen Flammen aufgehen. Eine nachgeschobene Texttafel lautet: „Dateline - March 2, 1946. South Pacific. Three years after the end of World War II, one American sailor, two army nurses and five children were rescued from a remote South Pacific island near the Philippines / ...no further details are available at this time.” Einmal abgesehen davon, dass ich von den erwähnten fünf Kindern im gesamten Film nicht eine Nasenspitze gesehen habe, und dass mich auch die Zeitangabe komplett verwirrt – (soll der Film im März 1946 gespielt haben, und damit zu einem Zeitpunkt, an dem der Zweite Weltkrieg bald ein Jahr vorbei gewesen ist?, oder soll März 1946 das Datum sein, an dem unsere Helden errettet worden sind, was aber ebenfalls nicht passen würde, denn dann hätte der Zweite Weltkrieg ja bereits 1943 geendet?) –, könnte man einen Film – sei er nun Hardcore oder nicht – kaum abrupter enden lassen. (Ein bisschen erinnert mich dieser plötzliche Klappenfall an ZOMBI HOLOCAUST, wo sich die komplexe Handlung ebenfalls in den letzten Sekunden einfach dadurch in Wohlgefallen auflöst, dass mehrere Menschen und Gebäude mit einer Feuersbrunst überzogen werden.)

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Geschichtsstunde II: Der Zweite Weltkrieg hat nicht im Frühjahr '45 geendet, sondern wahlweise erst '46 oder '43, oder wie soll ich diese Texttafel verstehen?

Fazit: PRISONER OF PARADISE ist tausendfach zahmer, konventioneller, geschmackvoller als ich mir ein Hardcore-Porno mit einem derartigen Plot jemals hätte träumen lassen. Gewaltspitzen finden sich keine; die Folterungen werden eher in den Dialogen als solche bezeichnet, sehen aber zu keinem Zeitpunkt wie welche aus; die Sexszenen sind im besten Fall generisch, und bestehen größtenteils aus ordinärem Vaginal- oder Oralverkehr; dass der NS-Anstrich bloßen Symbolwert besitzt, überrascht nicht, unterstreicht aber nur noch einmal, wie wenig sich vorliegender Streifen in die transgressive Fahrwasser vorwagt, in denen nicht alle, aber doch einige der italienischen Genrevertreter oder auch Don Edmonds ISLA plantschen. Genau diese ostentative Dezenz lässt mich jedoch fragen: Für welches Publikum soll denn PRISONER OF PARADISE ursprünglich gedacht gewesen sein? Der Naziplotation- bzw. WIP-Aficionado wird sich, stelle ich mir vor, angesichts der graphischen Zurückhaltung doch eher langweilen, während es für einen handelsüblichen HC-Film unterm Strich doch zu wenige Kopulationen gibt. Dass, trotz der unverkennbaren Ansätze hierfür, PRISONER OF PARADISE nicht als „seriöser“ Abenteuerfilm durchgeht, dürfte freilich ebenso auf der Hand liegen. Dennoch habe ich mich nicht schlecht unterhalten gefühlt - (spricht das nun für den Film oder gegen mich?) -, und es ist doch auch einmal schön, dadurch überrascht zu werden, dass etwas nicht derart außer Kontrolle gerät wie man es eigentlich erwartet hat. Manchmal ist es angenehm, nicht mit einer Pandemie konfrontiert zu werden, sondern festzustellen, dass es sich doch nur um eine kleine, vernachlässigbare Grippe handelt. PRISONER OF PARADISE ist genau eine solche niedliche Influenza: Ein paar Mal kräftig geniest, und ich werde auch diesen Film weitgehend vergessen haben.
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jogiwan
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Re: Prisoner of Paradise - Bob Chinn (1980)

Beitrag von jogiwan »

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