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Darsteller: Richard Roundtree, Moses Gunn, Charles Cioffi, Christopher St. John, Gwenn Mitchell
Story:
In Harlem soll Detektiv John Shaft die entführte Tochter eines Gangsterbosses befreien, ohne Rücksicht auf Verluste. Er gerät zwischen die Fronten eines Mafiakrieges, aber Shaft ist mindestens genauso hart wie die Mafia, nur viel, viel cooler... (quelle: Cover)
“Who's the black private dick, that's a sex machine to all the chicks?”. Tja, wer wohl... Shaft – die coolste schwarze Socke in New York, der auch kein Problem hat, sich gleich mit der ganzen Mafia anzulegen und dabei immer einen klaren Kopf, dicke Lippe und noch dickere Hose bewahrt. Über den Streifen muss dann wohl auch nicht mehr viel gesagt werden, außer dass er mindestens so cool und abgeklärt wie seine Hauptfigur ist. Richard Roundtree gibt den toughen und selbstbewußten Privatdetektiv, der sich nicht um Konventionen oder Regeln schert und dem die weiße Bürokratie, Mafiosis und Rassisten auch gepflegt den schwarzen Popo küssen können. Leutchen, die sich nicht zu benehmen wissen, wird kurzerhand der nicht vorhandene Büro-Balkon gezeigt und wenn mal nicht geballert oder auf fragwürdige Weise ermittelt wird, bleibt immer noch genug Zeit, die weißen Chicks mit dunkler Schokolade in der stylishen Wohnung zu beglücken. Mit viel schwarzen Lebensgefühl, tollen Soundtrack, schicken Klamotten und Lokal- und Zeitkolorit des alten New Yorks zwischen Pornokinos und Slums wird hier dann auch ein wunderbares Action-Feuerwerk abgeliefert, dass von der ersten bis zur letzten Sekunde Coolness neu definiert und handelsübliche Schnüfflerfilme auch heutzutage noch vollkommen alt aussehen lässt. Super!
jogiwan hat geschrieben:“Who's the black private dick, that's a sex machine to all the chicks?”. Tja, wer wohl... Shaft – die coolste schwarze Socke in New York, der auch kein Problem hat, sich gleich mit der ganzen Mafia anzulegen und dabei immer einen klaren Kopf, dicke Lippe und noch dickere Hose bewahrt. Über den Streifen muss dann wohl auch nicht mehr viel gesagt werden, außer dass er mindestens so cool und abgeklärt wie seine Hauptfigur ist. Richard Roundtree gibt den toughen und selbstbewußten Privatdetektiv, der sich nicht um Konventionen oder Regeln schert und dem die weiße Bürokratie, Mafiosis und Rassisten auch gepflegt den schwarzen Popo küssen können. Leutchen, die sich nicht zu benehmen wissen, wird kurzerhand der nicht vorhandene Büro-Balkon gezeigt und wenn mal nicht geballert oder auf fragwürdige Weise ermittelt wird, bleibt immer noch genug Zeit, die weißen Chicks mit dunkler Schokolade in der stylishen Wohnung zu beglücken. Mit viel schwarzen Lebensgefühl, tollen Soundtrack, schicken Klamotten und Lokal- und Zeitkolorit des alten New Yorks zwischen Pornokinos und Slums wird hier dann auch ein wunderbares Action-Feuerwerk abgeliefert, dass von der ersten bis zur letzten Sekunde Coolness neu definiert und handelsübliche Schnüfflerfilme auch heutzutage noch vollkommen alt aussehen lässt. Super!
Zu dem gab's noch keinen Threaddy? Jogis Statement kann mich aber uneingeschränkt anschließen.