The Watcher - Ryan Rothmaier (2016)

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The Watcher - Ryan Rothmaier (2016)

Beitrag von jogiwan »

The Watcher

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Originaltitel: The Watcher

Herstellungsland: USA / 2016

Regie: Ryan Rothmaier

Darsteller: ERin Cahill, Edi Gathegi, Denise Crosby, Riley Baron

Story:

Emma und Noah sind ein junges Ehepaar, das nach einem tragischen Vorfall in Los Angeles ein neues Leben beginnen möchte. Dazu stürzen sich beide in Schulden um in einem Vorort ein hübsches Haus zu kaufen, in dem zuvor jedoch eine Bewohnerin Selbstmord begangen hat. Ein paar Tage nach dem Einzug beginnen auch seltsame Ereignisse und während sich Emma psychisch und physisch immer schlechter fühlt, erhalten die beiden auch ominöse Drohbriefe, in denen ihnen großes Unheil prophezeit wird, sofern sie das Haus nicht verlassen sollten. Während sich das Ehepaar aber davon nicht entmutigen lassen möchte und ihrerseits Vorkehrungen trifft, scheint tatsächlich etwas in ihr Leben getreten zu sein, dass alles über das Paar weiß und aus den schriftlichen Drohungen und einem unbestimmten Gefühl im neuen Eigenheim beobachtet zu werden, wird wenig später auch eine ganz reale Bedrohung…
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jogiwan
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Re: The Watcher - Ryan Rothmaier (2016)

Beitrag von jogiwan »

In dem amerikanischen Mystery-Thriller „The Watcher“ entpuppt sich wieder einmal ein trautes Heim als Hort des Grauens und im Fall von dem jungen Ehepaar scheint sich ein dunkler Schatten über das neu erworbene und traute Heim gelegt zu haben, der schon bald Leib, Leben und Seelenheil bedroht. Dabei lässt sich Regisseur Ryan Rothmaier auch sehr lange Zeit und lässt es relativ lange offen, ob die Bedrohung und das Stalking eines natürlichen oder übernatürlichen Ursprungs ist und lässt die anfänglich gute Stimmung immer weiter kippen. Die Vorstellung im eigenen Heim beobachtet zu werden und nicht sicher zu sein, ist ja nicht nur sehr beunruhigend, sondern auch eine Erfahrung, die wohl niemand machen möchte. Aus dieser Angst heraus entwickelt sich auch die Idee zu dem durchaus spannenden Streifen, der über weite Teile auch sehr funktional ausgefallen ist. Leider stellt sich der Streifen meines Erachtens am Ende aber selbst ein Bein, in dem er dem Zuschauer eine Wendung zu viel zumutet, die auch gar nicht hätte sein müssen. Ich fand den Schluss ja ehrlich gesagt eher unbefriedigend und wäre fünf Minuten eher Schluss gewesen, wäre meine Bewertung wohl positiver ausgefallen. So bleibt ein durchschnittlicher, schön gemachter Thriller, der gegen Ende etwas zu bemüht eine beunruhigende Stimmung verbreiten möchte und dabei nicht immer ganz logisch erscheint.
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