Titanic - James Cameron (1997)
Moderator: jogiwan
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Titanic - James Cameron (1997)
Originaltitel: Titanic
Herstellungsland: USA / 1997
Regie: James Cameron
Darsteller: Leonardo DiCaprio, Kate Winslet, Billy Zane, Kathy Bates,
Frances Fisher, Gloria Stuart, Bill Paxton u.a.
Story:
Die Geschichte der Titanic und ihres Untergang im Atlantik auf ihrer Jungfernfahrt am 15. April 1912. 1700 Menschen waren an Bord des Dampfers, als er mit einem Eisberg zusammenstieß. Nur 200 Menschen überlebten die größte Schiffskatastrophe des Jahrtausends, da nicht genügend Rettungsboote vorhanden waren. Wir erleben die Fahrt aus Sicht zweier grundverschiedener Menschen: Jack Dawson (Leonardo DiCaprio) und Rose DeWitt-Buchater (Kate Winslet). Rose, vom reichen Snob-Leben angeödet, will sich umbringen und Jack, Dritte-Klasse-Passagier und voller Lebenslust, rettet Rose und bringt sie von ihren Absichten ab. Beide verlieben sich ineinander. Ihre Liebe ist aber zum Scheitern verurteilt, da sie zwei zu verschiedenen sozialen Schichten entstammen. Doch Rose kämpft gegen ihren Verlobten (Billy Zane) und ihre strenge Mutter an und schafft es schließlich, sich von dem gehassten Snob-Dasein zu lösen. Doch kaum kann die große Liebe zwischen den Beiden gedeihen, kommt dem Schiff ein Eisberg in den Weg und fügt dem "unsinkbaren" Schiff ein 100 Meter langes Leck zu, welches die Katastrophe schließlich auslöst. Das Schiff beginnt zu sinken. Rose und Jack laufen um ihr Leben, wobei sie immer wieder von Roses hartnäckigem Verlobten verfolgt werden. Ein Wettlauf mit der Zeit und gegen das Wasser beginnt.
http://www.ofdb.de/film/227,Titanic
- horror1966
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Re: Titanic - James Cameron
Dieser Film hat ja nun 11 Oscar`s gewonnen, das ist nun mal eine Tatsache, die sich nicht leugnen lässt. Weiterhin wurde dieser Film mit Superlativen überhäuft, auch das lässt sich nicht leugnen. Aber die Frage ist doch eher, ob dieser Film das auch verdient hat. Und diese Frage muß man eigentlich rein objektiv gesehen mit Nein beantworten.
Gut, das Ende, wenn das Schiff sinkt, das wurde wirklich grandios und gigantisch in Szene gesetzt, aber was hat der Film denn sonst noch zu bieten, das es rechtfertigt, ihm 11 Oscar`s zu verleihen?
War das Filmjahr damals wirklich so schwach, das den Juroren nichts anderes übrig blieb, oder lag es ganz einfach an der ganzen Vermarktungs - Strategie? Ich glaube ehrlich gesagt, das etwas von beidem zutrifft, denn anders kann ich es mir ehrlich gesagt nicht erklären. Der Film war auf jeden Fall nicht so gut, das es keine andere Wahl gab.
Im Endeffekt ist er nichts anderes als eine Liebesschnulze, die nicht ganz so schlimm war, wie man es befürchten musste, das räume ich gern ein. Aber es gab keine darstellerischen Glanzleistungen oder sonst irgend etwas, was erklären würde, warum der Film so erfolgreich war.
Die Kinosääle waren immer bis zum Anschlag gefüllt, was meiner Meinung nach aber weniger am Film, sondern mehr an Leonardo De Caprio lag, denn sein wir ehrlich, 80 % der Zuschauer waren weiblich und wollten ihn sehen. Ich bin mir sehr sicher, das bei einem weniger bekannten und bei vielen damen beliebtem Hauptdarsteller der Erfolg des Films keineswegs garantiert gewesen wäre.
Und es gibt sicherlich mindestens 1000 Filme, die eher einen Oscar verdient hätten, als diese Geschichte eines Schiffes, das untergeht. Aber hier zeigt sich mal wieder, wie wichtig die richtige Marketing - Strategie sein kann und wie erfolgreich es sein kann, wenn man einen Film schon im Vorfeld nur ordentlich pusht und mit Superlativen überhäuft.
Aber wenn man mal alles beiseite lässt und den Film als das sieht, was er ist, dann kommt man zu der Erkenntnis, das er nicht mehr und nicht weniger beinhaltet, als eine Schnulze auf einem Schiff, das am Ende untergeht.
5/10
Gut, das Ende, wenn das Schiff sinkt, das wurde wirklich grandios und gigantisch in Szene gesetzt, aber was hat der Film denn sonst noch zu bieten, das es rechtfertigt, ihm 11 Oscar`s zu verleihen?
War das Filmjahr damals wirklich so schwach, das den Juroren nichts anderes übrig blieb, oder lag es ganz einfach an der ganzen Vermarktungs - Strategie? Ich glaube ehrlich gesagt, das etwas von beidem zutrifft, denn anders kann ich es mir ehrlich gesagt nicht erklären. Der Film war auf jeden Fall nicht so gut, das es keine andere Wahl gab.
Im Endeffekt ist er nichts anderes als eine Liebesschnulze, die nicht ganz so schlimm war, wie man es befürchten musste, das räume ich gern ein. Aber es gab keine darstellerischen Glanzleistungen oder sonst irgend etwas, was erklären würde, warum der Film so erfolgreich war.
Die Kinosääle waren immer bis zum Anschlag gefüllt, was meiner Meinung nach aber weniger am Film, sondern mehr an Leonardo De Caprio lag, denn sein wir ehrlich, 80 % der Zuschauer waren weiblich und wollten ihn sehen. Ich bin mir sehr sicher, das bei einem weniger bekannten und bei vielen damen beliebtem Hauptdarsteller der Erfolg des Films keineswegs garantiert gewesen wäre.
Und es gibt sicherlich mindestens 1000 Filme, die eher einen Oscar verdient hätten, als diese Geschichte eines Schiffes, das untergeht. Aber hier zeigt sich mal wieder, wie wichtig die richtige Marketing - Strategie sein kann und wie erfolgreich es sein kann, wenn man einen Film schon im Vorfeld nur ordentlich pusht und mit Superlativen überhäuft.
Aber wenn man mal alles beiseite lässt und den Film als das sieht, was er ist, dann kommt man zu der Erkenntnis, das er nicht mehr und nicht weniger beinhaltet, als eine Schnulze auf einem Schiff, das am Ende untergeht.
5/10
Big Brother is watching you
Re: Titanic - James Cameron
Halt Hollywood gehyptes Hochglanzkino, das man sich schon mal geben kann, obwohls sonst nicht mein Ding ist.
Ich hab ja eigentlich nix für Schnulzen übrig, aber ich fand an Titanic das drumherum schon interessant, die Animationen, den Untergang usw. das gefiel mir schon irgendwie richtig gut.
Deswegen für die Stroy gibts ne 4/10
Für die Effekte 9/10
Ich hab ja eigentlich nix für Schnulzen übrig, aber ich fand an Titanic das drumherum schon interessant, die Animationen, den Untergang usw. das gefiel mir schon irgendwie richtig gut.
Deswegen für die Stroy gibts ne 4/10
Für die Effekte 9/10
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Re: Titanic - James Cameron
Ein-Mann-Geschmacks-Armee gegen die eingefahrene Italo-Front (4/10 u. 9+)Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.
Diese Filme sind züchisch krank!
Re: Titanic - James Cameron
Diesen Kommentar würde ich aber trotzdem gerne hier stehen lassen.
"Ich würde "Titanic" 8/10 als perfektes Hollywood-Kino der klassischen Machart geben."
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Re: Titanic - James Cameron
Ja, solche Stimmen hab ich erwartet
Also visuell finde ich den sehr gelungen. Man meint wirklich die echte Titanic zu sehen, sehr viele Details werden gezeigt und auch der Vergleich von dem Wrack Titanic mit der intakten Titanic fand ich sehr gut. Gelegentlich, gerade beim Sinken merkt man, daß mit einem Modell gearbeit wurde, insgesamt aber verblüffend echt umgesetzt.
Der Film beschränkt sich ja auch nicht nur auf die Liebesgeschichte, sondern viele Nebencharaktere werden gezeigt.
Der Kapitän, der seine letzte Fahrt antrat und als ihm das Schicksal bewußt wurde, war er sehr verstört und hat quasi seine Entscheidungsgewalt abgelegt und sich seiner Bestimmung ergeben.
Dann der Finanzier des Titanic Projektes, der um jeden Preis Schlagzeilen machen möchte und hingegen der Warnungen die Kessel anheizen läßt, sich dann aber feige aus der Affäre zieht.
Der Konstrukteur des Schiffes, dem das Schicksal der Menschen sehr ans Herz ging, dafür aber die Konsequenzen trug und beschloß, mit seinem Schiff unterzugehen,obwohl er zu der oberen Gesellschaft gehört und zur ersten Wahl zählte bei den Rettungsmaßnahmen. Insofern waren nicht Überheblichkeit sein Charaktercredo, sondern noch Menschlichkeit, klassenunabhängig.
Wir sehen einen Einblick in die damalige Klassengesellschaft. Die Rose erkennt, daß eine Heirat mit dem herrschsüchtigen und überheblichen Verlobten ihr nur Unglück bringen würde, viel Leid und Schmerzen und so vergißt sie die ihr auferlegten Gesellschaftszwänge und verliebt sich zum ersten Mal in einen Passagier der dritten Klasse wegen seiner Menschlichkeit, Witz und Talent dem Zeichnen, was sie vielmehr beeindruckt als das arrogante scheinheilige Getue ihrer Klasse. Das verbindet sie auch mit der Neureichen, von allen verachtet und nur wegen ihrem neuerworbenem Reichtum in der Gesellschaft geduldet wird, diese weiß aber auch ihr Mundwerk zu gebrauchen und verabschaut ebenso das Geheuchel der sogenannten Gentlemans. Entgegen Roses Mutter, die um jeden Preis ihren Gesellschaftsstatus nicht verlieren möchte und somit zur Zwangsheirat drängt. Beim Verlobten, hier noch von Geld und Macht beherrscht, zeigt sich dann auch, wie schnell ein Mensch zugrunde gehen kann, wen er all seine Statussymbole verliert. All dieses stört die Menschen der sogenannten unteren Schichten nicht, denn wer nichts hat, kann auch nichts verlieren und nur gewinnen, wenn man sich genügend anstrengt. Letztendlich können sie aber mit Schwächen leben, nutzen ihre Stärken, selbst wenn diese "nur" gute Charaktereinschaften sind, das einzige was wirklich zählt.
Während des Untergangs achten immer noch viele Gentlemans auf angemessene Kleidung und mit dem letzten Brandy in den Tod zu gehen, in Würde mit Ehre zu sterben, wie sie es bezeichnen würden. Etikette bis in den Tod bewahren.
Nebencharaktere, die man am Anfang des Filmes, wie Jacks Begleiter, begegnet man auch immer wieder mal und erfährt deren Schicksal.
Ich habe auch Probleme mit dem großen Hollywoodkino, denke aber, daß dieses hier wesentlich tiefgründiger ist, als es oberflächlich betrachtet erscheinen mag und generell ablehnen kann ich diesen Film deshalb nicht. Es gibt sehr viele Filme über den Mythos Titanic, aber dieser hier ist halt der einzige, der technisch in der Lage war, auch sehr detailliert auf das Schiff selbst einzugehen (nach original Plänen, soweit ich weiß) und die Liebesgeschichte sollte nicht als Aufhänger dienen, um den Film schlecht zu machen. Beileibe liegt mein Geschmack auch mehr bei den B-Movies etc., dennoch kann ich diesem Titanic auch positive Aspekte abgewinnen.
Sehr eindrucksvoll auch das Ende (ich denke, ich darf spoilern), nahezu gespenstisch, wie die im Eiswasser treibenden Menschen ihren Tod fanden und nur noch Rose am Leben ist.
Also visuell finde ich den sehr gelungen. Man meint wirklich die echte Titanic zu sehen, sehr viele Details werden gezeigt und auch der Vergleich von dem Wrack Titanic mit der intakten Titanic fand ich sehr gut. Gelegentlich, gerade beim Sinken merkt man, daß mit einem Modell gearbeit wurde, insgesamt aber verblüffend echt umgesetzt.
Der Film beschränkt sich ja auch nicht nur auf die Liebesgeschichte, sondern viele Nebencharaktere werden gezeigt.
Der Kapitän, der seine letzte Fahrt antrat und als ihm das Schicksal bewußt wurde, war er sehr verstört und hat quasi seine Entscheidungsgewalt abgelegt und sich seiner Bestimmung ergeben.
Dann der Finanzier des Titanic Projektes, der um jeden Preis Schlagzeilen machen möchte und hingegen der Warnungen die Kessel anheizen läßt, sich dann aber feige aus der Affäre zieht.
Der Konstrukteur des Schiffes, dem das Schicksal der Menschen sehr ans Herz ging, dafür aber die Konsequenzen trug und beschloß, mit seinem Schiff unterzugehen,obwohl er zu der oberen Gesellschaft gehört und zur ersten Wahl zählte bei den Rettungsmaßnahmen. Insofern waren nicht Überheblichkeit sein Charaktercredo, sondern noch Menschlichkeit, klassenunabhängig.
Wir sehen einen Einblick in die damalige Klassengesellschaft. Die Rose erkennt, daß eine Heirat mit dem herrschsüchtigen und überheblichen Verlobten ihr nur Unglück bringen würde, viel Leid und Schmerzen und so vergißt sie die ihr auferlegten Gesellschaftszwänge und verliebt sich zum ersten Mal in einen Passagier der dritten Klasse wegen seiner Menschlichkeit, Witz und Talent dem Zeichnen, was sie vielmehr beeindruckt als das arrogante scheinheilige Getue ihrer Klasse. Das verbindet sie auch mit der Neureichen, von allen verachtet und nur wegen ihrem neuerworbenem Reichtum in der Gesellschaft geduldet wird, diese weiß aber auch ihr Mundwerk zu gebrauchen und verabschaut ebenso das Geheuchel der sogenannten Gentlemans. Entgegen Roses Mutter, die um jeden Preis ihren Gesellschaftsstatus nicht verlieren möchte und somit zur Zwangsheirat drängt. Beim Verlobten, hier noch von Geld und Macht beherrscht, zeigt sich dann auch, wie schnell ein Mensch zugrunde gehen kann, wen er all seine Statussymbole verliert. All dieses stört die Menschen der sogenannten unteren Schichten nicht, denn wer nichts hat, kann auch nichts verlieren und nur gewinnen, wenn man sich genügend anstrengt. Letztendlich können sie aber mit Schwächen leben, nutzen ihre Stärken, selbst wenn diese "nur" gute Charaktereinschaften sind, das einzige was wirklich zählt.
Während des Untergangs achten immer noch viele Gentlemans auf angemessene Kleidung und mit dem letzten Brandy in den Tod zu gehen, in Würde mit Ehre zu sterben, wie sie es bezeichnen würden. Etikette bis in den Tod bewahren.
Nebencharaktere, die man am Anfang des Filmes, wie Jacks Begleiter, begegnet man auch immer wieder mal und erfährt deren Schicksal.
Ich habe auch Probleme mit dem großen Hollywoodkino, denke aber, daß dieses hier wesentlich tiefgründiger ist, als es oberflächlich betrachtet erscheinen mag und generell ablehnen kann ich diesen Film deshalb nicht. Es gibt sehr viele Filme über den Mythos Titanic, aber dieser hier ist halt der einzige, der technisch in der Lage war, auch sehr detailliert auf das Schiff selbst einzugehen (nach original Plänen, soweit ich weiß) und die Liebesgeschichte sollte nicht als Aufhänger dienen, um den Film schlecht zu machen. Beileibe liegt mein Geschmack auch mehr bei den B-Movies etc., dennoch kann ich diesem Titanic auch positive Aspekte abgewinnen.
Sehr eindrucksvoll auch das Ende (ich denke, ich darf spoilern), nahezu gespenstisch, wie die im Eiswasser treibenden Menschen ihren Tod fanden und nur noch Rose am Leben ist.
- DrDjangoMD
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Re: Titanic - James Cameron
Die breite Palette der individuellen Schicksale hat mich auch sehr beeindruckt Netter Bericht, Kollegedr. freudstein hat geschrieben:Der Film beschränkt sich ja auch nicht nur auf die Liebesgeschichte, sondern viele Nebencharaktere werden gezeigt.
Zuletzt geändert von DrDjangoMD am So 26. Feb 2012, 19:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Titanic - James Cameron
Danke Wirklich?
Ähm, bevor der Bux was merkt, es heißt Palette
he he....
Ähm, bevor der Bux was merkt, es heißt Palette
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- buxtebrawler
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Re: Titanic - James Cameron
In "Titanic" hatte ich mal so nebenher reingesehen und fand das schon sehr schwülstig. Ich erinnere mich aber, dass ich das Finale stellenweise durchaus beeindruckend fand. Hab noch eine TV-Aufzeichnung meiner Eltern hier liegen, irgendwann werd ich mir den sicher mal möglichst unvereingenommen komplett ansehen. Der Hype seinerzeit hatte mich allerdings völlig kalt gelassen (ähnlich wie jüngst bei "Avatar").
Ein-Mann-Geschmacks-Armee gegen die eingefahrene Italo-Front (4/10 u. 9+)Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.
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Re: Titanic - James Cameron
passend zum Re-Release in 3D
more monsters!
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Im Prinzip funktioniere ich wie ein Gremlin:
- nicht nach Mitternacht füttern
- kein Wasser
- kein Sonnenlicht
- nicht nach Mitternacht füttern
- kein Wasser
- kein Sonnenlicht