Wolves at the Door - John R. Leonetti (2016)
Moderator: jogiwan
Wolves at the Door - John R. Leonetti (2016)
Wolves at the Door
Originaltitel: Wolves at the Door
Herstellungsland: USA / 2016
Regie: John R. Leonetti
Darsteller:innen: Katie Cassidy, Elizabeth Henstridge, Jane Kaczmarek, Spencer Daniels, Adam Campbell
Story:
Im Jahre 1969 fahren die hochschwangere Sharon, ihre Freundin Abigail sowie ihren beiden Freunde Wojciech und Jay nach einer kleinen Abschiedsfeier für ihre Freundin beim Mexikaner in ihr abgelegenes Haus in den Hollywood Hills, wo noch ein bisschen getrunken und gequatscht werden soll. Wenig später mischen sich jedoch ungeladene Gäste ins Geschehen und machen willkürlich und ohne jegliches Motiv Jagd auf die Hausbesitzer, die der Invasion durch die gewaltbereiten Unbekannten auch völlig hilflos gegenüber stehen.
Originaltitel: Wolves at the Door
Herstellungsland: USA / 2016
Regie: John R. Leonetti
Darsteller:innen: Katie Cassidy, Elizabeth Henstridge, Jane Kaczmarek, Spencer Daniels, Adam Campbell
Story:
Im Jahre 1969 fahren die hochschwangere Sharon, ihre Freundin Abigail sowie ihren beiden Freunde Wojciech und Jay nach einer kleinen Abschiedsfeier für ihre Freundin beim Mexikaner in ihr abgelegenes Haus in den Hollywood Hills, wo noch ein bisschen getrunken und gequatscht werden soll. Wenig später mischen sich jedoch ungeladene Gäste ins Geschehen und machen willkürlich und ohne jegliches Motiv Jagd auf die Hausbesitzer, die der Invasion durch die gewaltbereiten Unbekannten auch völlig hilflos gegenüber stehen.
it´s fun to stay at the YMCA!!!
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Re: Wolves at the Door - John R. Leonetti (2016)
Die tragische Geschichte von Sharon Tate ist ja jedem Filmfan hinlänglich bekannt und dient hier als Aufhänger für einen Home Invasion-Streifen, der im Grunde aber leider tatsächlich völlig unbefriedigend erscheint. Die Tat ist ja so etwas wie ein amerikanisches Trauma und bedeutete auch das abrupte Ende des „Summers of Love“ im Jahr 1969 – doch John R. Leonetti macht daraus einen „The Strangers“-Abklatsch ohne Spannung, ohne Erklärungen, ohne irgendetwas, an das man als Zuschauer irgendwie anknüpfen könnte. Vier Personen fahren in ein Haus und werden von unbekannten, stets nur schemenhaft gezeigten Eindringlingen bedroht und ermordet. Viel mehr bekommt man in den knapp 70 Minuten auch nicht präsentiert. Lediglich am Ende gibt es dann die Original-Berichte und Bilder des damaligen Verbrechens und die Täter erhalten ein Gesicht. Der Rest bzw. der seltsame und völlig passiv erscheinende Überlebenskampf der charakterlich völlig oberflächlich gezeichneten Opfer ist weder spannend, noch intensiv und erwartet wohl auch, dass man die Abscheulichkeit der damaligen Taten kennt. Dazu gibt es jede Menge durch die Gegend huschende Schatten, ausgelutschte Suspense-Momente und keinerlei Überraschungen. Über „Wolves at the Door“ liest man auch generell nichts Gutes und das scheint hier auch völlig berechtigt, da der Streifen einem doch eher ratlos zurücklässt und irgendwie völlig unfertig wirkt.
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