fritzcarraldos 5-Punkte-Pressur-Film-Explosionstechnik
Moderator: jogiwan
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Re: fritzcarraldos 5-Punkte-Pressur-Film-Explosionstechnik
Versteckspiele
The Running Man Grandios. Ganz ehrlich. Die erste halbe Stunde. Super Prämisse. Toller Dystopie Look. Grandiose Einfälle. Danach hat der Film Probleme. Große Probleme.
Wo fange ich an?
Der Grundton verändert sich ständig. Mal will der Film cool einen auf 80er Action machen, dann bierernst sein und schafft diesen Spagat nicht. Dann zu den "Jägern". Total nichtssagend, fast nicht präsent. Sie sind keine wirklichen Gegenspieler, was ich fast für den größten Fehler halte. Und was hat Ben Richards für eine Vergangenheit. Es gibt Andeutungen. Manchmal sind Andeutungen gut, hier nervt es.
Dann zur Action. Diese ist nicht schlecht, bricht aber immer wieder abrupt ab. Und dieser Mann rennt nicht wirklich viel, er versteckt sich ständig. Und die Nebenfiguren? Alles verschenkt. Josh Brolin wirkt irgendwie gelangweilt, William H. Macy, sogar Colman Domingo als Host und Michael Cera. Eigentlich überflüssig. Letzterer nervt dann auch sogar in seiner Überflüssigkeit. Bei der Aktion mit dem Notfallknopf im Haus seiner Mutter, hab ich gefühlt 10 Minuten mit dem Kopf geschüttelt. Der Nacken schmerzt immer noch. Und dann fiel noch sehr stark auf, dass der Film anfangs wirklich Klasse aussieht, um dann nur noch außerhalb der Stadt zu spielen und die Kulissen immer karger werden. Das Ende ist dann sowohl wirr als auch fast eine Beleidigung. Funktionierte schon die Dystopie an sich nicht, gilt dies besonders für die Medienkritik. Sie ist zwischendurch ganz okay nur verändert sich dies aktuell in der Realität viel rasanter und hier wirkt dann alles extrem veraltet.
Diese Running Man Version hätte beides sein können. Sowohl Action Reißer, Medien-Veriss und politische Bestandsaufnahme. Jetzt ist er irgendwie fast gar nichts und glasklar gescheitert.
The Running Man Grandios. Ganz ehrlich. Die erste halbe Stunde. Super Prämisse. Toller Dystopie Look. Grandiose Einfälle. Danach hat der Film Probleme. Große Probleme.
Wo fange ich an?
Der Grundton verändert sich ständig. Mal will der Film cool einen auf 80er Action machen, dann bierernst sein und schafft diesen Spagat nicht. Dann zu den "Jägern". Total nichtssagend, fast nicht präsent. Sie sind keine wirklichen Gegenspieler, was ich fast für den größten Fehler halte. Und was hat Ben Richards für eine Vergangenheit. Es gibt Andeutungen. Manchmal sind Andeutungen gut, hier nervt es.
Dann zur Action. Diese ist nicht schlecht, bricht aber immer wieder abrupt ab. Und dieser Mann rennt nicht wirklich viel, er versteckt sich ständig. Und die Nebenfiguren? Alles verschenkt. Josh Brolin wirkt irgendwie gelangweilt, William H. Macy, sogar Colman Domingo als Host und Michael Cera. Eigentlich überflüssig. Letzterer nervt dann auch sogar in seiner Überflüssigkeit. Bei der Aktion mit dem Notfallknopf im Haus seiner Mutter, hab ich gefühlt 10 Minuten mit dem Kopf geschüttelt. Der Nacken schmerzt immer noch. Und dann fiel noch sehr stark auf, dass der Film anfangs wirklich Klasse aussieht, um dann nur noch außerhalb der Stadt zu spielen und die Kulissen immer karger werden. Das Ende ist dann sowohl wirr als auch fast eine Beleidigung. Funktionierte schon die Dystopie an sich nicht, gilt dies besonders für die Medienkritik. Sie ist zwischendurch ganz okay nur verändert sich dies aktuell in der Realität viel rasanter und hier wirkt dann alles extrem veraltet.
Diese Running Man Version hätte beides sein können. Sowohl Action Reißer, Medien-Veriss und politische Bestandsaufnahme. Jetzt ist er irgendwie fast gar nichts und glasklar gescheitert.
"Das ist nicht möglich!"
"Aber notwendig!"
(Interstellar)
"J&B straight and a Corona!"
(Patrick Bateman, American Psycho)
https://www.latenight-der-fussball-talk.de
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- fritzcarraldo
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Re: fritzcarraldos 5-Punkte-Pressur-Film-Explosionstechnik
Das Vermächtnis der Tempelritter
Schnitzeljagd für zwischendurch. Ich mag den.
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Re: fritzcarraldos 5-Punkte-Pressur-Film-Explosionstechnik
Haushälterin
Keeper Ernsthaft. Da hab ich schon so viele Haunted-House und Cabin-in-the-woods Filme gesehen, nur um jetzt erst festzustellen, dass das kleine Haus in dem ich wohne mit dem riesigen und fast waldmäßigen Garten eigentlich alle Kriterien erfüllt, um sich genau für diese Kategorien zu qualifizieren. Das macht so eine Sichtung wie jetzt bei Oz Perkins' KEEPER umso interessanter.
KEEPER wurde von Perkins nach seinem großen Erfolg von LONGLEGS als Independent Film zwischendurch gedreht, weil es zunächst Schwierigkeiten mit dem Dreh von THE MONKEY gab. Und manchmal ist sowas ja ganz ertragreich. So auch hier. KEEPER hat alles, was man so bei einem Hütte-im-Wald-Film erwartet. (Wobei sich die Hütte eher als Haus entpuppt)
Ein Pärchen, das Haus, Visionen und Vorahnungen unangenehme Momente, falsche (?) Fährten, Home Invasion, Folk Horror und ja, es wird auch blutig. Bei so etwas sind natürlich auch Bild und Sound wichtig. Hier liefert KEEPER voll ab. Dabei ist der Look schon wirklich toll inkl. Bildkompositionen und Übergängen.
Alles in allem ist KEEPER ein Klasse Horrorfilm.
Keeper Ernsthaft. Da hab ich schon so viele Haunted-House und Cabin-in-the-woods Filme gesehen, nur um jetzt erst festzustellen, dass das kleine Haus in dem ich wohne mit dem riesigen und fast waldmäßigen Garten eigentlich alle Kriterien erfüllt, um sich genau für diese Kategorien zu qualifizieren. Das macht so eine Sichtung wie jetzt bei Oz Perkins' KEEPER umso interessanter.
KEEPER wurde von Perkins nach seinem großen Erfolg von LONGLEGS als Independent Film zwischendurch gedreht, weil es zunächst Schwierigkeiten mit dem Dreh von THE MONKEY gab. Und manchmal ist sowas ja ganz ertragreich. So auch hier. KEEPER hat alles, was man so bei einem Hütte-im-Wald-Film erwartet. (Wobei sich die Hütte eher als Haus entpuppt)
Ein Pärchen, das Haus, Visionen und Vorahnungen unangenehme Momente, falsche (?) Fährten, Home Invasion, Folk Horror und ja, es wird auch blutig. Bei so etwas sind natürlich auch Bild und Sound wichtig. Hier liefert KEEPER voll ab. Dabei ist der Look schon wirklich toll inkl. Bildkompositionen und Übergängen.
Alles in allem ist KEEPER ein Klasse Horrorfilm.
"Das ist nicht möglich!"
"Aber notwendig!"
(Interstellar)
"J&B straight and a Corona!"
(Patrick Bateman, American Psycho)
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Re: fritzcarraldos 5-Punkte-Pressur-Film-Explosionstechnik
Hamnet
Kino.
Gondel Bremen.
OmU.
Hamnet ist ein Film über Trauerverarbeitung. Es ist die Geschichte eines Paares. Verliebt sein, Liebe, Heirat trotz Widerständen, sich gemeinsam im Leben zurecht finden, Kinder. Eine ganz normale Familie.
Und dann kommt die Pest. Denn wir befinden uns hier in den 1580er Jahren. Der Sohn stirbt und das Paar entzweit sich. Die Verarbeitung des ganzen ist dann sehr ungewöhnlich, denn der Ehemann ist William Shakespeare. Im Film wird dieser Name erst ganz zum Schluss genannt. Man weiß es natürlich. Aber hier ist das trotzdem wichtig, damit sich die Geschichte auch auf seine Frau Agnes konzentrieren kann. Der Film basiert auf dem fiktionalen Buch von Maggie O’Farrell, die auch mit der Regisseurin zusammen das Drehbuch schrieb.
Zunächst geht es dann auch wirklich mehr um Agnes (Jesse Buckley), Falknerin und auch sonst sehr naturverbunden. Sie lernt den Lehrer Will (Paul Mescal) kennen. Sowohl Jesse Buckley als auch Paul Mescal spielen famos.
Wie Buckley anfangs durch die Natur streift, dies hat schon etwas hypnotisches. Die ersten sehr emotionalen Szenen gehören dann auch ganz ihr. Insgesamt durchzieht den Film trotz der aufkommenden Tragödie eine gewisse Leichtigkeit, die einfach nur schön ist. Hier ist dann auch Mescal ganz in seinem Element. Aber das Paar entfernt sich immer mehr voneinander. Vorwürfe und Streit stehen im Vordergrund und da es auch immer eine geographische Entfernung zwischen beiden gab (Sie lebt weiter in Stratford-upon-Avon, während er in London arbeitet), wissen beide eigentlich auch vieles nicht voneinander. Irgendwann wird klar, dass Will einiges in seinem Stück "Hamlet" verarbeitet hat.
Agnes reist nach London und wohnt der Premiere bei. Die letzte halbe Stunde ist dann wirklich ganz wunderbar. Allein schon wie ganz zu Anfang das Globe Theatre präsentiert wird, ist atemberaubend. Irgendwann wird man dann fast mit in die Aufführung hineingesogen und es geht nicht mehr nur um Worte, sondern um das emotionale Verstehen. Ich hätte nicht gedacht, dass dies so sehr funktionieren würde, aber es ist ganz einfach so.
Paartherapie mal anders.
Gondel Bremen.
OmU.
Hamnet ist ein Film über Trauerverarbeitung. Es ist die Geschichte eines Paares. Verliebt sein, Liebe, Heirat trotz Widerständen, sich gemeinsam im Leben zurecht finden, Kinder. Eine ganz normale Familie.
Und dann kommt die Pest. Denn wir befinden uns hier in den 1580er Jahren. Der Sohn stirbt und das Paar entzweit sich. Die Verarbeitung des ganzen ist dann sehr ungewöhnlich, denn der Ehemann ist William Shakespeare. Im Film wird dieser Name erst ganz zum Schluss genannt. Man weiß es natürlich. Aber hier ist das trotzdem wichtig, damit sich die Geschichte auch auf seine Frau Agnes konzentrieren kann. Der Film basiert auf dem fiktionalen Buch von Maggie O’Farrell, die auch mit der Regisseurin zusammen das Drehbuch schrieb.
Zunächst geht es dann auch wirklich mehr um Agnes (Jesse Buckley), Falknerin und auch sonst sehr naturverbunden. Sie lernt den Lehrer Will (Paul Mescal) kennen. Sowohl Jesse Buckley als auch Paul Mescal spielen famos.
Wie Buckley anfangs durch die Natur streift, dies hat schon etwas hypnotisches. Die ersten sehr emotionalen Szenen gehören dann auch ganz ihr. Insgesamt durchzieht den Film trotz der aufkommenden Tragödie eine gewisse Leichtigkeit, die einfach nur schön ist. Hier ist dann auch Mescal ganz in seinem Element. Aber das Paar entfernt sich immer mehr voneinander. Vorwürfe und Streit stehen im Vordergrund und da es auch immer eine geographische Entfernung zwischen beiden gab (Sie lebt weiter in Stratford-upon-Avon, während er in London arbeitet), wissen beide eigentlich auch vieles nicht voneinander. Irgendwann wird klar, dass Will einiges in seinem Stück "Hamlet" verarbeitet hat.
Agnes reist nach London und wohnt der Premiere bei. Die letzte halbe Stunde ist dann wirklich ganz wunderbar. Allein schon wie ganz zu Anfang das Globe Theatre präsentiert wird, ist atemberaubend. Irgendwann wird man dann fast mit in die Aufführung hineingesogen und es geht nicht mehr nur um Worte, sondern um das emotionale Verstehen. Ich hätte nicht gedacht, dass dies so sehr funktionieren würde, aber es ist ganz einfach so.
Paartherapie mal anders.
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Re: fritzcarraldos 5-Punkte-Pressur-Film-Explosionstechnik
Der Piratinnenbräutigam
Der Bluff Da startet man einfach mal "für Zwischendurch" einen Prime Exklusiv Streifen und bekommt einen old school Piratenfilm, der gar nicht mal schlecht ist.
Das ganze entpuppt sich dann sogar als eine Art "Fluch der Karibik" R-Rated Version. Und Karl Urban (DREDD) gibt dabei den üblen Oberfiesling, während sich Priyanka Chopra (QUANTICO, BARFI - LIEBE BRAUCHT KEINE WORTE) ihm als coole Rächerin gegenüber stellt.
Einziger Krikitpunkt wäre, dass es zuwenig "Schiffsaction" gibt.
"Echte Piraten sind Mörder, keine Helden"
Der Bluff Da startet man einfach mal "für Zwischendurch" einen Prime Exklusiv Streifen und bekommt einen old school Piratenfilm, der gar nicht mal schlecht ist.
Das ganze entpuppt sich dann sogar als eine Art "Fluch der Karibik" R-Rated Version. Und Karl Urban (DREDD) gibt dabei den üblen Oberfiesling, während sich Priyanka Chopra (QUANTICO, BARFI - LIEBE BRAUCHT KEINE WORTE) ihm als coole Rächerin gegenüber stellt.
Einziger Krikitpunkt wäre, dass es zuwenig "Schiffsaction" gibt.
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Re: fritzcarraldos 5-Punkte-Pressur-Film-Explosionstechnik
Beau in Eddington
Eddington Ari Aster scheint sich vordergründig mit COVID zu beschäftigen. Dies ist natürlich nur ein Aufhänger, denn in seinem Neo-Noir-Western-Thriller geht es um viel mehr. Wie so oft bei Aster.
Ich hab mal versucht, einiges zu sortieren:
-Corona (aber schon mehr als gedacht)
-Social Media
-Rassismus
-Polizeigewalt
-Psychische Erkrankungen
-Verschwörungstheorien
-Radikalität
-Terrorismus
-Sekten
-Missbrauch
-Gewalt und Gegengewalt
-Aktivismus
-aktuelle politische Lage in den USA
Dabei eskaliert der Film immer mehr, denn EDDINGTON wirkt dabei wie eine gesellschaftliche Bestandsaufnahme unter dem Brennglas mit ein wenig Twin Peaks Vibes, aber in erster Linie bleibt sich Aster treu wie ich finde. Wenn man genau hinschaut, ist Sheriff Joe Cross nicht weit entfernt vom besorgten Beau.
Eddington Ari Aster scheint sich vordergründig mit COVID zu beschäftigen. Dies ist natürlich nur ein Aufhänger, denn in seinem Neo-Noir-Western-Thriller geht es um viel mehr. Wie so oft bei Aster.
Ich hab mal versucht, einiges zu sortieren:
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-Social Media
-Rassismus
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-Psychische Erkrankungen
-Verschwörungstheorien
-Radikalität
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Dabei eskaliert der Film immer mehr, denn EDDINGTON wirkt dabei wie eine gesellschaftliche Bestandsaufnahme unter dem Brennglas mit ein wenig Twin Peaks Vibes, aber in erster Linie bleibt sich Aster treu wie ich finde. Wenn man genau hinschaut, ist Sheriff Joe Cross nicht weit entfernt vom besorgten Beau.
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Re: fritzcarraldos 5-Punkte-Pressur-Film-Explosionstechnik
Fabian und Die mörderische Hochzeit
War ganz okay.
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Re: fritzcarraldos 5-Punkte-Pressur-Film-Explosionstechnik
Das fliegende Auge
Back to the 80s.
Macht immer Sinn.
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Re: fritzcarraldos 5-Punkte-Pressur-Film-Explosionstechnik
Gesprengte Ketten
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Re: fritzcarraldos 5-Punkte-Pressur-Film-Explosionstechnik
King of New York
Ewig nicht gesehen.
Und dann habe ich ja immer etwas Angst, ob das alles noch funktioniert. Bei KING OF NEW YORK auf jeden Fall. Die 90er waren ja generell sehr ergiebig was Gangsterfilme angeht. Allein im selben Jahr wie KING OF NEW YORK kamen noch NEW JACK CITY, POINT BREAK und BOYZ N THE HOOD heraus. Später dann noch MENACE 2 SOCIETY, BLOOD IN BLOOD OUT, DEAD PRESIDENTS und vor allem de Palmas CARLITO'S WAY. Mit letzterem hat KING OF NEW YORK natürlich die Grundstory (Gangster will ins legale Gewerbe) gemeinsam. Regisseur Ferrara inszeniert sein Gangster-Epos in "seiner" Stadt New York City dann als düstere Gewalt-Oper neongetränkt mit ziemlich vielen Schauwerten, Hip Hop Elementen und einer tollen Riege an Darstellern und Darstellerinnen.
Immer noch ein Wahnsinnsfilm.
Und dann habe ich ja immer etwas Angst, ob das alles noch funktioniert. Bei KING OF NEW YORK auf jeden Fall. Die 90er waren ja generell sehr ergiebig was Gangsterfilme angeht. Allein im selben Jahr wie KING OF NEW YORK kamen noch NEW JACK CITY, POINT BREAK und BOYZ N THE HOOD heraus. Später dann noch MENACE 2 SOCIETY, BLOOD IN BLOOD OUT, DEAD PRESIDENTS und vor allem de Palmas CARLITO'S WAY. Mit letzterem hat KING OF NEW YORK natürlich die Grundstory (Gangster will ins legale Gewerbe) gemeinsam. Regisseur Ferrara inszeniert sein Gangster-Epos in "seiner" Stadt New York City dann als düstere Gewalt-Oper neongetränkt mit ziemlich vielen Schauwerten, Hip Hop Elementen und einer tollen Riege an Darstellern und Darstellerinnen.
Immer noch ein Wahnsinnsfilm.
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