Kommissar Mariani - Zum Tode verurteilt - Stelvio Massi (1978)
Moderator: jogiwan
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Re: Kommissar Mariani - Zum Tode verurteilt - Stelvio Massi
„Die Polizei ist wie das Vaterland: Wen es ruft, der muss gehen!“
Auch Filmemacher Stelvio Massi („Die Killer der Apocalypse“) mischte kräftig während der italienischen Poliziesco-Welle mit und arbeitete wie auch Umberto Lenzi häufiger mit Genre-Star Maurizio Merli zusammen – so auch in „Kommissar Mariani – Zum Tode verurteilt“ aus dem Jahre 1978.
Der „Marokkaner“ (Franco Garofalo, „Die Hölle der lebenden Toten“) hat eine Tochter aus reichem Hause entführt und bekommt es daher mit Kommissar Mariani (Maurizio Merli, „Die Viper“) zu tun, einem verdammt harten Hund von Bullen, der nie lange fackelt – zum Leidwesen seiner Vorgesetzten. Auch in diesem Falle wischt er die Bitte des Vaters, nichts zu unternehmen und ihn stattdessen auf die Forderungen eingehen zu lassen, kurzerhand beiseite. Doch damit nicht genug, denn Sergio Confortis (Massimo Mirani, „Die letzte Rechnung schreibt der Tod“) Vater, den Mariani einst in den Knast brachte, hat sich in selbigem umgebracht und sein Sohnemann schwört auf Rache. Er lauert Mariani im Polizeirevier auf und hält die Mitarbeiter mit Waffengewalt in Schach. Doch statt Mariani schaut dessen Frau mit dem gemeinsamen Sohn vorbei, der prompt von Conforti entführt wird...
Das Thema Kindesentführung im italienischen Gangster- und Polizeifilm aufzugreifen, war 1978 bereits alles andere als originell. Interessant ist jedoch, wie Massi und sein Team eine doppelte Entführung, die schließlich auch Mariani ganz direkt betrifft, daraus konstruierten. In ungewohnt starker Ausprägung erfährt man dadurch private Details über Merli in seiner Lieblingsrolle des ebenso risiko- wie prügelfreudigen Kommissars, der gern kurzen Prozess macht und das Gesetz bar jeglicher Vorschriftstreue in die eigene Hand nimmt. „Kommissar Mariani – Zum Tode verurteilt“ gewinnt dadurch an zwischenmenschlichen und emotionalen, dramatischen Aspekten und skizziert einen Mann, der von seiner Frau getrennt lebt, seinen sich zunehmend von ihm entfremdenden Sohn nur selten sieht und der ihm nun auch noch komplett genommen werden soll – wenn er nicht sein eigenes Leben in die Waagschale wirft. So beginnt Massi seinen Film zwar mit einem actionreichen Einstieg und wüster Schießerei, wird jedoch verglichen mit manch Lenzi-Poliziesco-Klopfer verhältnismäßig ruhig erzählt. Auf moralisch allzu fragwürdige Aktionen Marianis verzichtet man weitestgehend; er bleibt relativ besonnen und kann sich des Mitgefühls des Publikums sicher sein – insbesondere, wenn er am Ende richtiggehend verzweifelt wirkt.
Massimo Mirani spielt den rachsüchtigen Halbwaisen sehr eindringlich und verleiht dem Geschehen zusätzlich Emotionalität. So zieht sich das Vater-und-Nachwuchs-Thema sozusagen durch gleich drei Instanzen und macht Verlustängste und -schmerz zum psychologischen Überbau des Films. Inszenatorisch jedoch agiert Massi etwas unter dem Niveau anderer Genre-Regisseure. Ihm gelang zwar ein durchaus spannender Film, der bisweilen aber wie gefangen wirkt zwischen typischer Merli-Draufgängerei und dem Anspruch einer realitätsnäheren, emotionaleren Erzählweise unter Verzicht auf Übertreibungen und diverse exploitative Momente, die in anderen Filmen gerade zum Vergnügen des Zuschauers ihre polarisierende Wirkung entfachen.
Auch Filmemacher Stelvio Massi („Die Killer der Apocalypse“) mischte kräftig während der italienischen Poliziesco-Welle mit und arbeitete wie auch Umberto Lenzi häufiger mit Genre-Star Maurizio Merli zusammen – so auch in „Kommissar Mariani – Zum Tode verurteilt“ aus dem Jahre 1978.
Der „Marokkaner“ (Franco Garofalo, „Die Hölle der lebenden Toten“) hat eine Tochter aus reichem Hause entführt und bekommt es daher mit Kommissar Mariani (Maurizio Merli, „Die Viper“) zu tun, einem verdammt harten Hund von Bullen, der nie lange fackelt – zum Leidwesen seiner Vorgesetzten. Auch in diesem Falle wischt er die Bitte des Vaters, nichts zu unternehmen und ihn stattdessen auf die Forderungen eingehen zu lassen, kurzerhand beiseite. Doch damit nicht genug, denn Sergio Confortis (Massimo Mirani, „Die letzte Rechnung schreibt der Tod“) Vater, den Mariani einst in den Knast brachte, hat sich in selbigem umgebracht und sein Sohnemann schwört auf Rache. Er lauert Mariani im Polizeirevier auf und hält die Mitarbeiter mit Waffengewalt in Schach. Doch statt Mariani schaut dessen Frau mit dem gemeinsamen Sohn vorbei, der prompt von Conforti entführt wird...
Das Thema Kindesentführung im italienischen Gangster- und Polizeifilm aufzugreifen, war 1978 bereits alles andere als originell. Interessant ist jedoch, wie Massi und sein Team eine doppelte Entführung, die schließlich auch Mariani ganz direkt betrifft, daraus konstruierten. In ungewohnt starker Ausprägung erfährt man dadurch private Details über Merli in seiner Lieblingsrolle des ebenso risiko- wie prügelfreudigen Kommissars, der gern kurzen Prozess macht und das Gesetz bar jeglicher Vorschriftstreue in die eigene Hand nimmt. „Kommissar Mariani – Zum Tode verurteilt“ gewinnt dadurch an zwischenmenschlichen und emotionalen, dramatischen Aspekten und skizziert einen Mann, der von seiner Frau getrennt lebt, seinen sich zunehmend von ihm entfremdenden Sohn nur selten sieht und der ihm nun auch noch komplett genommen werden soll – wenn er nicht sein eigenes Leben in die Waagschale wirft. So beginnt Massi seinen Film zwar mit einem actionreichen Einstieg und wüster Schießerei, wird jedoch verglichen mit manch Lenzi-Poliziesco-Klopfer verhältnismäßig ruhig erzählt. Auf moralisch allzu fragwürdige Aktionen Marianis verzichtet man weitestgehend; er bleibt relativ besonnen und kann sich des Mitgefühls des Publikums sicher sein – insbesondere, wenn er am Ende richtiggehend verzweifelt wirkt.
Massimo Mirani spielt den rachsüchtigen Halbwaisen sehr eindringlich und verleiht dem Geschehen zusätzlich Emotionalität. So zieht sich das Vater-und-Nachwuchs-Thema sozusagen durch gleich drei Instanzen und macht Verlustängste und -schmerz zum psychologischen Überbau des Films. Inszenatorisch jedoch agiert Massi etwas unter dem Niveau anderer Genre-Regisseure. Ihm gelang zwar ein durchaus spannender Film, der bisweilen aber wie gefangen wirkt zwischen typischer Merli-Draufgängerei und dem Anspruch einer realitätsnäheren, emotionaleren Erzählweise unter Verzicht auf Übertreibungen und diverse exploitative Momente, die in anderen Filmen gerade zum Vergnügen des Zuschauers ihre polarisierende Wirkung entfachen.
Ein-Mann-Geschmacks-Armee gegen die eingefahrene Italo-Front (4/10 u. 9+)Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.
Diese Filme sind züchisch krank!
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Re: Kommissar Mariani - Zum Tode verurteilt - Stelvio Massi
ich muss dringend mal mein Passwort ändern, verdammter Ghostwriter
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Re: Kommissar Mariani - Zum Tode verurteilt - Stelvio Massi
Erscheint voraussichtlich am 14.12.2018 bei Cinestrange Extreme als Blu-ray/DVD-Kombination in verschiedenen Mediabooks:
Cover A, limitiert auf 777 Exemplare
Cover B, limitiert auf 222 Exemplare
Extras:
- 12-seitiges Booklet (Gli anni di piombo - Die bleiernen Jahre) von Leonhard Lemke
- Bildergalerie
- Soundtrack
- Trailer
Bemerkungen:
- Blu-ray Weltpremiere
- Neu in 2K abgetastet und digital remastered
Quelle: OFDb-Shop
Cover A, limitiert auf 777 Exemplare
Cover B, limitiert auf 222 Exemplare
Extras:
- 12-seitiges Booklet (Gli anni di piombo - Die bleiernen Jahre) von Leonhard Lemke
- Bildergalerie
- Soundtrack
- Trailer
Bemerkungen:
- Blu-ray Weltpremiere
- Neu in 2K abgetastet und digital remastered
Quelle: OFDb-Shop
Ein-Mann-Geschmacks-Armee gegen die eingefahrene Italo-Front (4/10 u. 9+)Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.
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Re: Kommissar Mariani - Zum Tode verurteilt - Stelvio Massi
Der Erwerb des Cinestrange-Extrem Mediabooks zu KOMMISSAR MARIANI war mal wieder ein schöne Gelegenheit, den "eisernen Kommissar" zu sichten.
Und mir hat er nun noch einmal besser Gefallen als beim ersten Mal. Eigentlich umfasst die Handlung ja eine überschaubaren Zeitrahmen von nur 24 Stunden im dramatischen leben von Kommissar Mariani. Die es aber in sich haben. Da bleibt kaum eine Schurkenvisage unpoliert. Und wenn die Entführung einer jungen Frau am Anfang nach & nach von Maurio Mariani (fast zu verwechseln mit Lieblingsschnauzer Maurizio Merli) aufgeklärt wird und sich nebenbei im Kommissariat eine dramatische Geiselnahme zuspitzt, bleibt kaum Zeit zum Luft holen.
So toll wie dieser Film ist, so sehr hadere ich mit der Qualität dieser Veröffentlichung von Cinestrange-Extrem.
Zum scheint mir das Bild doch ein wenig unscharf & "grau" (in den Schwarzwerten). Arges Ärgernis ist die deutsche Tonspur, die ja mangels deutscher Kinoauswertung nur von der SAT 1. Ausstrahlung gezogen werden konnte, aber scheinbar unbearbeitet dumpf & mit Rauschen unter dem Film gelegt wurde.
Da hätte ich mir persönlich eine Liebevollere Umsetzung gewünscht. Außer ein paar Trailern (darunter einen eigens erstellten deutschen "Kommissar Mariani" Trailer) & den Soundtrack (ca 30min.) unterlegt mit ein paar Bilder gibt es auch sonst keinen nennenswerten Extras.
Das zugehörige Booklet von Leonhard Elias Lemke beschreibt einen kurzen Abriss des italienischen Polizeifilms auf mehreren Seiten, schön allgemein & für Laien verständlich, aber Infos, was so Tomas Milian wohl angeblich konsumierte, um zu dem Ausnahmemimen zu mutieren der er ist & war, gehören eher in die Klatsch & Tratsch Spalte der GALA. Neben ein paar unschöne Eindeutschungen der italienischen Filmtitel ("Eine Echse mit der Haut einer Frau", "Ein Entlein quält man nicht") gibt es noch ein paar andere offensichtliche Recherchefehler (Mariani - Ferro)
Normalerweise bin ich da nicht so pingelig, aber für ein MB um die 30,- Taler ist das doch schon ein bisschen schwach. Schade, obwohl es natürlich toll, ist, den Film nun legal & offiziell im kleinen Polizeimuseum stehen zu haben.
Und mir hat er nun noch einmal besser Gefallen als beim ersten Mal. Eigentlich umfasst die Handlung ja eine überschaubaren Zeitrahmen von nur 24 Stunden im dramatischen leben von Kommissar Mariani. Die es aber in sich haben. Da bleibt kaum eine Schurkenvisage unpoliert. Und wenn die Entführung einer jungen Frau am Anfang nach & nach von Maurio Mariani (fast zu verwechseln mit Lieblingsschnauzer Maurizio Merli) aufgeklärt wird und sich nebenbei im Kommissariat eine dramatische Geiselnahme zuspitzt, bleibt kaum Zeit zum Luft holen.
So toll wie dieser Film ist, so sehr hadere ich mit der Qualität dieser Veröffentlichung von Cinestrange-Extrem.
Zum scheint mir das Bild doch ein wenig unscharf & "grau" (in den Schwarzwerten). Arges Ärgernis ist die deutsche Tonspur, die ja mangels deutscher Kinoauswertung nur von der SAT 1. Ausstrahlung gezogen werden konnte, aber scheinbar unbearbeitet dumpf & mit Rauschen unter dem Film gelegt wurde.
Da hätte ich mir persönlich eine Liebevollere Umsetzung gewünscht. Außer ein paar Trailern (darunter einen eigens erstellten deutschen "Kommissar Mariani" Trailer) & den Soundtrack (ca 30min.) unterlegt mit ein paar Bilder gibt es auch sonst keinen nennenswerten Extras.
Das zugehörige Booklet von Leonhard Elias Lemke beschreibt einen kurzen Abriss des italienischen Polizeifilms auf mehreren Seiten, schön allgemein & für Laien verständlich, aber Infos, was so Tomas Milian wohl angeblich konsumierte, um zu dem Ausnahmemimen zu mutieren der er ist & war, gehören eher in die Klatsch & Tratsch Spalte der GALA. Neben ein paar unschöne Eindeutschungen der italienischen Filmtitel ("Eine Echse mit der Haut einer Frau", "Ein Entlein quält man nicht") gibt es noch ein paar andere offensichtliche Recherchefehler (Mariani - Ferro)
Normalerweise bin ich da nicht so pingelig, aber für ein MB um die 30,- Taler ist das doch schon ein bisschen schwach. Schade, obwohl es natürlich toll, ist, den Film nun legal & offiziell im kleinen Polizeimuseum stehen zu haben.
Re: Kommissar Mariani - Zum Tode verurteilt - Stelvio Massi
Der Film ist für den Genre-Fan natürlich Pflicht, auch wenn er -für mich- eher ins gepflegte Mittelfeld gehört.McBrewer hat geschrieben: Normalerweise bin ich da nicht so pingelig, aber für ein MB um die 30,- Taler ist das doch schon ein bisschen schwach. Schade, obwohl es natürlich toll, ist, den Film nun legal & offiziell im kleinen Polizeimuseum stehen zu haben.
Die Auswertung von Cinestrange ist leider schwach, richtig schwach! Das Bild wurde übel durch den Filterwolf gedreht, die deutsche Tonspur ist ein schlechter Witz. Warum lässt man da nicht Fachleute ran, warum murksen Stümper alles zur Sau? Filme in den Krallen teuflischer Bestien, Teil 666. Ein verdammter Jammer.
Das Blap™ behandelt Filme wie Frauen
Re: Kommissar Mariani - Zum Tode verurteilt - Stelvio Massi
Ist definitiv zu teuer um sich dann einen eher mittelprächtigen Film in mieser Qualität ins Regal zu stellen.Blap hat geschrieben:Der Film ist für den Genre-Fan natürlich Pflicht, auch wenn er -für mich- eher ins gepflegte Mittelfeld gehört.McBrewer hat geschrieben: Normalerweise bin ich da nicht so pingelig, aber für ein MB um die 30,- Taler ist das doch schon ein bisschen schwach. Schade, obwohl es natürlich toll, ist, den Film nun legal & offiziell im kleinen Polizeimuseum stehen zu haben.
Die Auswertung von Cinestrange ist leider schwach, richtig schwach! Das Bild wurde übel durch den Filterwolf gedreht, die deutsche Tonspur ist ein schlechter Witz. Warum lässt man da nicht Fachleute ran, warum murksen Stümper alles zur Sau? Filme in den Krallen teuflischer Bestien, Teil 666. Ein verdammter Jammer.
Wer tanzen will, muss die Musik bezahlen!
Re: Kommissar Mariani - Zum Tode verurteilt - Stelvio Massi
Für alle, die der Erwerb des Mediabooks zu kostspielig ist: den KOMMISSAR MARIANI gibt es zur Zeit noch für AMAZON Prime Kunden ganz legal via stream:
- buxtebrawler
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- Wohnort: Wo der Hund mit dem Schwanz bellt.
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Re: Kommissar Mariani - Zum Tode verurteilt - Stelvio Massi
Soll diesen Monat noch einmal bei Cinestrange Extreme auf Blu-ray erscheinen:
Extras:
- Bildergalerie
- Soundtrack
- Trailer
Bemerkungen:
- Auf 300 Stück limitiert
- Wendecover
Quelle: https://www.ofdb.de/view.php?page=fassu ... &vid=99423
Extras:
- Bildergalerie
- Soundtrack
- Trailer
Bemerkungen:
- Auf 300 Stück limitiert
- Wendecover
Quelle: https://www.ofdb.de/view.php?page=fassu ... &vid=99423
Ein-Mann-Geschmacks-Armee gegen die eingefahrene Italo-Front (4/10 u. 9+)Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.
Diese Filme sind züchisch krank!
Re: Kommissar Mariani - Zum Tode verurteilt - Stelvio Massi
Bekommt auch Schmerzensgeld für die überragend gute Tonspur?
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- fritzcarraldo
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Re: Kommissar Mariani - Zum Tode verurteilt - Stelvio Massi
Kommissar Mariani - Zum Tode verurteilt
Als sein Sohn entführt wird, ist dann endgültig Schluss mit Lustig.
Guter und kompakter Film ohne Schnickschnack.
Höhepunkt ist sicherlich eine Kneipenschlägerei vor riesigen J&B Plakaten gegen einen Typen namens Maciste.
Maurizio Mariani äh Merli als Commissario Ferro, der Bulle aus Eisen im Kampf gegen gleich mehrere Entführer. Als sein Sohn entführt wird, ist dann endgültig Schluss mit Lustig.
Guter und kompakter Film ohne Schnickschnack.
Höhepunkt ist sicherlich eine Kneipenschlägerei vor riesigen J&B Plakaten gegen einen Typen namens Maciste.
"Das ist nicht möglich!"
"Aber notwendig!"
(Interstellar)
"J&B straight and a Corona!"
(Patrick Bateman, American Psycho)
https://www.latenight-der-fussball-talk.de
"Aber notwendig!"
(Interstellar)
"J&B straight and a Corona!"
(Patrick Bateman, American Psycho)
https://www.latenight-der-fussball-talk.de