A Night at the Roxbury - John Fortenberry (1998)

Moderator: jogiwan

Antworten
Benutzeravatar
jogiwan
Beiträge: 39621
Registriert: So 13. Dez 2009, 10:19
Wohnort: graz / austria

A Night at the Roxbury - John Fortenberry (1998)

Beitrag von jogiwan »

A Night at the Roxbury

01.jpg
01.jpg (20.86 KiB) 88 mal betrachtet
Originaltitel: A Night at the Roxbury

Herstellungsland: USA / 1998

Regie: John Fortenberry

Darsteller:innen: Will Ferrell, Chris Kattan, Raquel Gardner, Viveca Paulin, Paulette Braxton

Story:

Die Brüder Doug und Steve leben noch zuhause bei ihren Eltern, jobben im Laden ihres Vaters, lieben Dancefloor-Musik und sind Knallchargen vor dem Herrn. Das hält die Beiden jedoch nicht davon ab, nachts durch die Stadt zu fahren und in den Clubs der Stadt abzuhängen, wo sie mit ihrer etwas speziellen Art sich zu inszenieren jedoch auf wenig Gegenlieben des anderen Geschlechts stoßen. Beim Versuch in den angesagten Club Ruxbury zu kommen, scheitern die Brüder ebenfalls kläglich und auch der Vater macht den Brüdern zunehmend Druck ihren Platz in der Leistungsgesellschaft zu finden. Als Doug und Steve durch Zufall ins Roxbury kommen und dabei den Besitzer kennenlernen ist diesen von den extravaganten Ideen der Brüder begeistert und der Traum vom eigenen Club wieder zum Greifen nahe, ehe der spießige Alltag die Beiden wieder rascher einholt als gedacht…
it´s fun to stay at the YMCA!!!



» Es gibt 1 weitere(n) Treffer aus dem Hardcore-Bereich (Weitere Informationen)
Benutzeravatar
jogiwan
Beiträge: 39621
Registriert: So 13. Dez 2009, 10:19
Wohnort: graz / austria

Re: A Night at the Ruxbury - John Fortenberry & Amy Heckeling (1998)

Beitrag von jogiwan »

Ami-Komödie mit ganz viel Eurodance, der sich wohl aus einem Sketch für SNL entwickelt hat. Die Figuren in dem Streifen von John Fortenberry sind aber dennoch etwas gewöhnungsbedürftig und mit ihrer grenzenlosen Selbstüberschätzung auch etwas anstrengend. Die Art und Weise wie diese jedoch die Clubs heimsuchen ist schon sehr überspitzt und kaum ein Fettnäpfchen wird von den beiden Brüdern ausgelassen. Von einer Coolness meilenweit entfernt ist hier auch eher „cringe“ angesagt und dennoch wirkt „A Night at the Roxbury“ mit seinem Neunziger-Look und Eurodance ja irgendwie unterhaltsam. Schade, dass man die beiden Figuren und fast alle Entwicklungen der Lächerlichkeit preisgibt und diese nicht etwas liebevoller gezeichnet hat, weil dann hätte „A Night at the Roxbury“ vielleicht auch das Zeugs zur Neunziger Club-Generation aus Ami-Sicht gehabt. So ist das aber eher eine etwas dümmlich und oberflächlich daherkommende Komödie mit eher platten Figuren und Witzen, der aber zum Glück auf die Fäkal-Schiene verzichtet. So etwas kommt wohl heraus, wenn man einen witzigen Sketch aufblasen und auf 80 Minuten ausdehnen möchte: mittelmäßig unterhaltsam und eine lustige Zeitreise zurück zu Haddaway, Ace of Base und Faithless – aber leider auch nicht mehr.



haddaway - What is love? (Refreshmento Extro Radio Edit)
it´s fun to stay at the YMCA!!!



» Es gibt 1 weitere(n) Treffer aus dem Hardcore-Bereich (Weitere Informationen)
Benutzeravatar
buxtebrawler
Forum Admin
Beiträge: 40937
Registriert: Mo 14. Dez 2009, 23:13
Wohnort: Wo der Hund mit dem Schwanz bellt.
Kontaktdaten:

Re: A Night at the Ruxbury - John Fortenberry (1998)

Beitrag von buxtebrawler »

Was es nicht alles gibt...? :-?
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.
Ein-Mann-Geschmacks-Armee gegen die eingefahrene Italo-Front (4/10 u. 9+)
Diese Filme sind züchisch krank!
Benutzeravatar
Onkel Joe
Forum Admin
Beiträge: 18261
Registriert: Sa 28. Nov 2009, 08:40

Re: A Night at the Roxbury - John Fortenberry (1998)

Beitrag von Onkel Joe »

buxtebrawler hat geschrieben: Fr 2. Sep 2022, 08:41 Was es nicht alles gibt...? :-?
Der ist im richtigen Moment gar nicht so verkehrt.
Wer tanzen will, muss die Musik bezahlen!
Antworten