Re: Fear Itself [TV-Serie] - div. Regisseure - 2008 - 2009
Verfasst: Do 15. Mär 2018, 08:19
Ep. 11: Robert Schmidt - Spirit Box / Das Mädchen

Die beiden Freundinnen Shelby und Becca basteln sich zu Halloween aus einer Pizza-Schachtel ein Ouija-Board um mit Geistern Kontakt aufzunehmen. Doch aus der spaßigen Aktion wird Ernst, als tatsächlich der Geist einer ehemaligen Schulkollegin mit den Beiden Kontakt aufnimmt. Diese soll angeblich Selbstmord begangen haben und spricht aber von Mord und da Shelby die Tochter des örtlichen Polizisten ist, hat diese auch Zugriff zur Akte. Doch schon wenig scheint sich der Geist zu materialisieren und die Suche nach den Mörder bringt die beiden Freudinnen auch in eine gefährliche Situation, da dieser ebenfalls im Umfeld der Schülerinnen zu finden ist.
Rob Schmidt, Regisseur von „Wrong Turn“ hat für die Serie „Fear Itself“ einen recht durchschnittlichen Beitrag abgeliefert, der vor allem durch die Hauptdarstellerin Anna Kendrick punkten kann. Der Rest ist Grusel-Ware von der Stange, der bewährte Zutaten vermischt, stets etwas zu sehr in ausgetretenen Teenie-Slasher und J-Horror-Gefilden wandert und sich dann auch noch eine Szene von Miikes „Audition“ ausgeborgt hat. Sonderlich originell sind weder der Verlauf der Geschichte, noch die Auflösung und als Zuschauer kann man das Ende auch gleich einmal erahnen, ohne die grauen Zellen sonderlich anstrengen zu müssen. Zwar lässt sich „Das Mädchen“ immer noch gut gucken, aber etwas kreativer, spannender und gruseliger hätte man für meinen Geschmack ruhig zu Werke gehen können. So wirkt alles bekannt und für alte(rnde) Genre-Haudegen wie meine Wenigkeit auch nicht sonderlich reizvoll, sondern bestenfalls System-erhaltend bzw. als Genre-Snack für Zwischendurch. Unteres Mittelmaß.

Die beiden Freundinnen Shelby und Becca basteln sich zu Halloween aus einer Pizza-Schachtel ein Ouija-Board um mit Geistern Kontakt aufzunehmen. Doch aus der spaßigen Aktion wird Ernst, als tatsächlich der Geist einer ehemaligen Schulkollegin mit den Beiden Kontakt aufnimmt. Diese soll angeblich Selbstmord begangen haben und spricht aber von Mord und da Shelby die Tochter des örtlichen Polizisten ist, hat diese auch Zugriff zur Akte. Doch schon wenig scheint sich der Geist zu materialisieren und die Suche nach den Mörder bringt die beiden Freudinnen auch in eine gefährliche Situation, da dieser ebenfalls im Umfeld der Schülerinnen zu finden ist.
Rob Schmidt, Regisseur von „Wrong Turn“ hat für die Serie „Fear Itself“ einen recht durchschnittlichen Beitrag abgeliefert, der vor allem durch die Hauptdarstellerin Anna Kendrick punkten kann. Der Rest ist Grusel-Ware von der Stange, der bewährte Zutaten vermischt, stets etwas zu sehr in ausgetretenen Teenie-Slasher und J-Horror-Gefilden wandert und sich dann auch noch eine Szene von Miikes „Audition“ ausgeborgt hat. Sonderlich originell sind weder der Verlauf der Geschichte, noch die Auflösung und als Zuschauer kann man das Ende auch gleich einmal erahnen, ohne die grauen Zellen sonderlich anstrengen zu müssen. Zwar lässt sich „Das Mädchen“ immer noch gut gucken, aber etwas kreativer, spannender und gruseliger hätte man für meinen Geschmack ruhig zu Werke gehen können. So wirkt alles bekannt und für alte(rnde) Genre-Haudegen wie meine Wenigkeit auch nicht sonderlich reizvoll, sondern bestenfalls System-erhaltend bzw. als Genre-Snack für Zwischendurch. Unteres Mittelmaß.