Re: Bloody Pom Poms - John Quinn (1988)
Verfasst: So 19. Nov 2017, 21:15
So gut wie gekauft!sergio petroni hat geschrieben:CMV bringt den als DVD (kleine Hartbox) im Dezember 2017!
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European Genre Cinema
https://www.deliria-italiano.org/phpbb/
So gut wie gekauft!sergio petroni hat geschrieben:CMV bringt den als DVD (kleine Hartbox) im Dezember 2017!
quelle: schnittberichte.comschnittberichte.com hat geschrieben: Erst CMV Laservision brachte den Titel im Dezember 2017 ungekürzt auf DVD bei uns auf den Markt (wir berichteten). Am 23. März 2018 erscheint von Centurio eine weitere DVD, dieses Mal mit FSK-Freigabe. Wie wir auf Nachfrage vom Rechteinhaber CMV Laservision erfahren haben, wird dort die alte leicht gekürzte Fassung der deutschen VHS enthalten sein.
"Endlich wieder (gekürzt) erhältlich!"jogiwan hat geschrieben:Achtung: Finger weg von der Kaufhaus-Fassung von Centurion - hier ist nur die gekürzte Fassung an Bord!![]()
quelle: schnittberichte.comschnittberichte.com hat geschrieben: Erst CMV Laservision brachte den Titel im Dezember 2017 ungekürzt auf DVD bei uns auf den Markt (wir berichteten). Am 23. März 2018 erscheint von Centurio eine weitere DVD, dieses Mal mit FSK-Freigabe. Wie wir auf Nachfrage vom Rechteinhaber CMV Laservision erfahren haben, wird dort die alte leicht gekürzte Fassung der deutschen VHS enthalten sein.
Gestern noch mal auf Deutsch geschaut, hat mir der Streifen gar nicht mehr gemundet. Am Anfang geht das mit einer großen Prise Doofie-Humor in Richtung Camp-Komödie und erst gegen Ende wird es dann etwas slashriger. Die Figuren sind nervig, die Geschichte und Dialoge völliger Mist und auch sonst ist das alles eher sehr bemüht und nicht sonderlich originell. Da hilft auch kein Schmodder und nackte Haut. Das "Cheerleader Camp" ist schon eine sehr schwache Vorstellung.jogiwan hat geschrieben: ↑Mi 18. Okt 2017, 09:00 Der drünfzigste Camp-Slasher aus der Zeit, als die große Welle an Schlitzerfilmen ihren Zenit schon längst überschritten hatten und sich das ganze Genre mit ihren wiederholenden Genre-Standards schon als etwas ausgelutscht präsentierte. „Cheerleader Camp“ kann der ganzen Sache auch nicht wirklich etwas Nennenswertes hinzufügen und konzentriert sich auf die üblichen Inhalte wie nervige Figuren, abgeschiedene Ferienanlagen, dubiosen Alpträumen und drastischen Morden, die mit etwas klamaukigen College-Humor vermengt werden. Spannend ist „Bloody Pom-Poms“ ja leider nicht wirklich und sonderlich gut ist die Geschichte der jungen Cheerleaderin mit düsteren Seelen-Leben ja ebenfalls nicht erzählt, sodass man dem ganzen Treiben auch eher unaufgeregt folgen kann. Bis zum Ende macht sich auch irgendwie jeder bzw. niemand so richtig verdächtig, ehe am Ende recht unvermittelt eine etwas unerwartete und auch nicht ganz logische Lösung aus dem Ärmel gezaubert wird, die dann jedoch wieder versöhnlich stimmt. Der Streifen ist auch sicherlich kein verkanntes Highlight, sondern ein eher durchschnittliches Werk aus der Slasher-Kiste, der es bislang hierzulande auch noch nicht auf Silberling geschafft hat. „Cheerleader Camp“ lässt sich aber mit etwas Wohlwollen auch immer noch gut schauen und der Slasher-Fan wird mit hübschen Mädeln und blutigen Morden auch gut verköstigt, auch wenn die ganze Cheerleader-Sause meines Erachtens nicht an vergleichbare Filme wie „Freitag der 13.“, „The Burning“, oder auch „Sleepaway Camp“ heranreicht.