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Re: Deep Throat - Gerard Damiano

Verfasst: Mi 30. Aug 2017, 20:23
von CamperVan.Helsing
Onkel Joe hat geschrieben:
totalschaden hat geschrieben:Da ich in der OFDb nicht als volljährig registriert bin, kann ich von dort leider keine Infos bzgl. der verschiedenen Fassungen dieses Films beziehen. Da es jedoch keinen deutschen Kinorelease gab, gehe ich mal davon aus, dass es keine synchronisierten Fassungen von DEEP THROAT gibt, richtig?
Es gibt natürlich eine deutsche 35mm Auswertung zu diesem Film ;) und es gibt auch eine deutsche DVD. Die ist zwar nicht High-End aber sie ist brrauchbar.
Ab Ende Oktober im Mediabook von BuschMedia/Intimatefilm :shock:

Bild


Deep Throat (Lim. Uncut Mediabook) (DVD + BLURAY)
MediaBook - 2 Discs - limitiert auf 2.000 Stk.
Artikelnummer
D-19301
Medientyp
DVD, Blu-ray
Erscheinungsdatum
27.10.2017
Label
Intimate Film
Freigabe
Keine Freigabe
Regionalcode
B/2
Bildformat
1,66:1 (16:9) (DVD) / 1,66:1 (1080p) (BLURAY)
Laufzeit
ca. 61 Min.
Verpackung
MediaBook
Sprache / Tonformat
DVD
Deutsch DD 2.0
Englisch DD 2.0

BLU-RAY
Deutsch DTS HD 2.0
Englisch DTS HD 2.0
Untertitel
-
Extras
16-seitiges Booklet: Essay von Alexander Attimonelli (ehemaliger Cinema Redakteur) über die Entstehung und die turbulente Rezeptionsgeschichte des Films.


http://www.beyondmedia.at/lunas-angels-27572.html

Re: Deep Throat - Gerard Damiano

Verfasst: Mi 30. Aug 2017, 20:25
von jogiwan
ugo-piazza hat geschrieben:von BuschMedia
hehe... da darf man in diesem Zusammenhang ja ruhig eine Runde schmunzeln... ;)

Re: Deep Throat - Gerard Damiano

Verfasst: Mi 30. Aug 2017, 22:25
von Onkel Joe
jogiwan hat geschrieben:
ugo-piazza hat geschrieben:von BuschMedia
hehe... da darf man in diesem Zusammenhang ja ruhig eine Runde schmunzeln... ;)

:mrgreen:

Re: Deep Throat - Gerard Damiano (1972)

Verfasst: Di 14. Mai 2019, 17:32
von Onkel Joe
Bild

Re: Deep Throat - Gerard Damiano (1972)

Verfasst: Mo 21. Feb 2022, 14:14
von jogiwan
Schwänze statt Zombies: am Mittwoch dem 23.02.2022 um 22:05 sendet Arte eine Doku zu de Klassiker des Erwachsenenfilms:
arte hat geschrieben:
Deep Throat - Als der Porno salonfähig wurde

Die Geschichte eines pornografischen Films, der alle Tabus zerstörte: Der erste Pornofilm für breites Publikum wurde ein internationaler Erfolg und ein echtes Gesellschaftsphänomen. Der Kinostart von "Deep Throat" im Sommer 1972 spaltete Amerika und stieß eine Debatte über Pornografie und Gewalt gegen Frauen an, die noch heute andauert.

Während Pornografie heute massiv im Internet konsumiert wird, kann man sich kaum noch vorstellen, was für einen Schock der Pornofilm "Deep Throat" auslöste, als er 1972 in die Kinos kam, und wie sehr er die sexuelle Revolution aufgriff, die damals die USA erschütterte. Im ganzen Land begann man, über Sex, Begehren und weibliche Lust zu sprechen. Der in aller Eile zusammengebastelte und von der Mafia finanzierte Streifen stellte seinen Regisseur und seine Hauptdarstellerin schlagartig ins Rampenlicht: den filmbegeisterten Damenfriseur Gerard Damiano und die 23-jährige Linda Lovelace, die schließlich zur Ikone der sexuellen Revolution wurde. Doch später lenkte Linda, der erste Pornostar der Geschichte, den Blick auch auf solche Tabuthemen wie sexuelle und häusliche Gewalt.
Gestützt auf Archivaufnahmen und untermalt durch Musik von David Menke und Lionel Limiñanas, kommen in dieser Dokumentation wichtige Zeitzeugen zu Wort. So schildert die Performance-Künstlerin Annie Sprinkle die hektische Underground-Atmosphäre der New Yorker Pornomilieus, und der Sohn des „Deep Throat“-Regisseurs, Gerard Damiano Jr., wirft einen Blick hinter die Kulissen des Films und legt die Ambitionen seines Vaters dar.
Die Dokumentation enthält auch Beiträge der Comiczeichnerin und Regisseurin Nine Antico, die in ihrer Graphic Novel "Coney Island Baby" das tragische Schicksal von Linda Lovelace erzählt, sowie von Regisseurin und Produzentin Paulita Pappel, einer bekannten Vertreterin der Porn-Art, die das Pornfilmfestival Berlin kuratiert. Beide Frauen betrachten das Thema aus einer zeitgenössischen Perspektive, in der sich Feminismus, Kunst und Politik verbinden. Vertiefend dazu untersucht der Historiker Whitney Strub, unter welchen gesellschaftlichen, kulturellen und rechtlichen Bedingungen „Deep Throat“ entstehen konnte und was dem Film seinen enormen Erfolg sicherte.
quelle und weitere Infos: https://www.arte.tv/de/videos/099733-00 ... hig-wurde/