Re: Friedhof ohne Kreuze - das Jess Rollin-Tribute-Filmtagebuch
Verfasst: Do 29. Jan 2026, 21:21
Shallow Ground
Kurz bevor die örtliche Polizeistelle wegen eines lokalen Staudamm-Projekts geschlossen wird, überschlagen sich in den beschaulichen Ort Shallow Valley die Ereignisse. Ein blutverschmierter Jugendlicher, der kein Wort spricht, steht vor der Türe und stellt die Beamten vor große Rätsel. Wer ist der Junge, den niemand zu vermissen scheint und warum scheint er etwas über die Vermisstenfälle der vergangenen Jahre zu wissen? Wenig später gibt es einen weiteren Mord und alles spricht dafür, dass eine dunkle Macht in den Ort gekommen ist um für ungesühnte Verbrechen Rache zu üben und der Ort gerät immer weiter in dunkle Ereignisse, die weitere Kreise ziehen.
Ruppiger Indie-Horror von Regisseur Sheldon Wilson, der eigentlich recht passabel daherkommt. Die Ausgangslage ist mysteriös und die Geschichte hält sich auch nicht mit Nebensächlichkeiten auf und startet auch mit einem Paukenschlag. Mit der Ankunft des blutverschmierten Jungen ist es mit dem Frieden im Ort vorbei und nach und nach werden finstere Abgründe aufgedeckt, während die örtlichen Polizisten versuchen, das Rätsel zu lösen und das Schlimmste zu verhindern. Die Geschichte ist halbwegs originell, das Tempo passt, die Effekte sind blutig und auch ansonsten gibt es hier im Grunde nicht viel zu meckern. Die restlichen Kritiken sind ebenfalls durchaus positiv und die DVD wird verramscht, sodass man durchaus einen Blick riskieren kann.
Kurz bevor die örtliche Polizeistelle wegen eines lokalen Staudamm-Projekts geschlossen wird, überschlagen sich in den beschaulichen Ort Shallow Valley die Ereignisse. Ein blutverschmierter Jugendlicher, der kein Wort spricht, steht vor der Türe und stellt die Beamten vor große Rätsel. Wer ist der Junge, den niemand zu vermissen scheint und warum scheint er etwas über die Vermisstenfälle der vergangenen Jahre zu wissen? Wenig später gibt es einen weiteren Mord und alles spricht dafür, dass eine dunkle Macht in den Ort gekommen ist um für ungesühnte Verbrechen Rache zu üben und der Ort gerät immer weiter in dunkle Ereignisse, die weitere Kreise ziehen.
Ruppiger Indie-Horror von Regisseur Sheldon Wilson, der eigentlich recht passabel daherkommt. Die Ausgangslage ist mysteriös und die Geschichte hält sich auch nicht mit Nebensächlichkeiten auf und startet auch mit einem Paukenschlag. Mit der Ankunft des blutverschmierten Jungen ist es mit dem Frieden im Ort vorbei und nach und nach werden finstere Abgründe aufgedeckt, während die örtlichen Polizisten versuchen, das Rätsel zu lösen und das Schlimmste zu verhindern. Die Geschichte ist halbwegs originell, das Tempo passt, die Effekte sind blutig und auch ansonsten gibt es hier im Grunde nicht viel zu meckern. Die restlichen Kritiken sind ebenfalls durchaus positiv und die DVD wird verramscht, sodass man durchaus einen Blick riskieren kann.