A Climax of Blue Power - Lee Frost (1975)

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jogiwan
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A Climax of Blue Power - Lee Frost (1975)

Beitrag von jogiwan »

A Climax of Blue Power

Bild

Originaltitel: A Climax of Blue Power

Herstellungsland: USA / 1975

Regie: Lee Frost (als. F.C. Perl)

Darsteller: I. William Quinn, Starlyn Simone, Betty Childs, Cindy Taylor, Uschi Digard

Story:

Eddie ist bei der Polizeiprüfung durchgerasselt, arbeitet bei einem Wachdienst und ist außerdem noch ein ziemlicher Sadist, der am liebsten Frauen erniedrigt. In seiner Freizeit zieht er als falscher Polizist mitsamt falschen Polizeiwagen seine Runden um mit seinem forschen Auftreten Straßenprostituierte einzuschüchtern und zu Gratis-Leistungen zu nötigen, ehe er sie irgendwo außerhalb der Stadt ihrem Schicksal überlässt. Als er eines Tages zufällig am Strand Zeuge eines Eifersuchtsmordes wird, fühlt er sich in seiner bizarren Gedankenwelt dazu berufen, der Mörderin selbst das Handwerk zu legen um danach bei der Polizei so richtig aufzutrumpfen. Als falscher Polizist verschafft er sich Zutritt und nötigt die Frau zu Sex und einem Geständnis und schlägt dabei auch völlig über die Stränge.
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jogiwan
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Re: A Climax of Blue Power - Lee Frost (1975)

Beitrag von jogiwan »

HC-Roughie über einen jungen Mann, der als falscher Polizist und mit allerlei Frauenverachtung Angst und Panik in der Rotlichtszene verbreitet, eher sich in der Aufklärung eines Mordes versteigt und auch dort keine Gefangenen macht. Regisseur Lee Frost ist mit Filmen wie „Black Gestapo“ und „Love Camp 7“ ja ohnehin eher ein Mann fürs Grobe und da macht auch sein Ausflug in die Welt des Erwachsenenfilms keine Ausnahme. „A Climax of Blue Power“ ist auch in der kurzen Zeit entstanden, in der HC-Produktionen dank dem Erfolg von „Deep Throat“ das Licht der großen Leinwand erblickten, ehe die amerikanischen Gesetze wieder geändert wurden und die Produktionen wieder billiger wurden und in die Nonstop-Kinos verschwanden. Die Anal-fixierte Mischung aus Sex und düsteren Thriller ist natürlich wenig erotisch ausgefallen und die Art und Weise wie hier mit den Frauen umgegangen wird, ist ebenfalls indiskutabel. Bei „Roughies“ weiß man ja aber schon vorher was einen erwartet und Kindergeburtstag ist auch „A Climax of Blue Power“ sicher nicht geworden. Porno und Spielfilmhandlung halten sich hier aber die Waage und der Streifen verfügt neben seinem gruseligen Hauptdarsteller mit vollem Körpereinsatz auch über einen hübsch abgefuckten Charme, der die Ereignisse irgendwie noch bedrückender wirken lässt. Im Finale gibt es dann sogar eine kleine Verfolgungsjagd und ein passables Ende, in dem Amtsanmaßung auch entsprechend honoriert wird.
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