Slasher in the Woods - Jason Christopher (2011)

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jogiwan
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Slasher in the Woods - Jason Christopher (2011)

Beitrag von jogiwan »

Slasher in the Woods

Bild

Originaltitel: Down the Road

Herstellungsland: USA / 2011

Regie: Jason Christopher

Darsteller: Jen Dance, Shaun Paul Costello, Chelsey Garner, Matthew Nadu

Story:

Die psychisch angeknackste Jenn wird von ihren Freundinnen und Eltern dazu genötigt, ein Wochenende beim Campen im Wald zu verbringen. Doch leider sind die Freundinnen ziemliche Zicken und die männlichen Teilnehmer brünftige Knallchargen, sodass sich der Spaßfaktor für die introvertierte Blondine in Grenzen hält. Auch die Einheimischen sind alles andere als vertrauenserweckend und außerdem macht auch noch die Geschichte eines gewaltbereiten Irren die Runde, der vor vielen Jahren durch betrunkene Jugendliche seine Tochter verloren hat und seitdem Jagd auf Jugendliche in den Wäldern machen soll. Dummerweise stellen sich die Gerüchte jedoch als wahr heraus und wenig später geht es nicht mehr um den Kampf gegen Langeweile, sondern um das eigene Leben.
it´s fun to stay at the YMCA!!!



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jogiwan
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Re: Slasher in the Woods - Jason Christopher (2011)

Beitrag von jogiwan »

Wenn amerikanischen Nachwuchsfilmer zur Kamera greifen um eine Slasher-Hommage der alten Schule zu drehen, ist bei mir ja mittlerweile große Vorsicht geboten und die Genre-Glocken in Alarmbereitschaft. Auch „Slasher in the Woods“ entpuppt sich als absolut desaströser Beitrag, der dem Genre keinerlei neue Impulse verleihen kann und den Zuschauer zudem mit nervigen Figuren, dämlicher Geschichte und billig getricksten Gore-Spitzen langweilt, damit sich wenigstens die deutschen Zensoren noch freuen können. Die Geschichte ist totaler Mist, die Dialoge zwischen den talentbefreiten Akteuren mehr als peinlich und trotz kurzer Laufzeit von 70 Minuten kommt so etwas wie Spannung oder Nervenkitzel nicht einmal ansatzweise auf. Ich frage mich ja immer, wie man einen Slasher-Film, der eigentlich ohnehin nur wenigen, bewährten Handlungsmustern folgen müsste, immer noch so gegen derart die Wand fahren kann. Viel schlechter als Jason Christopher kann man es kaum machen und dennoch wird diese lahme Grütze im deutschen Sprachraum auch noch mit vollmundigen Worten, bluttriefender Covergestaltung und vermeintlichen Preisen angeboten. Nichts von dem ist wahr, sondern der Streifen inklusive seinem Schlusspointe einfach nur schlecht und entbehrlich und jeder Cent, der für so etwas ausgegeben wird, ist einer zu viel.
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