The Bell Witch Haunting - Glenn Miller (2013)

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jogiwan
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The Bell Witch Haunting - Glenn Miller (2013)

Beitrag von jogiwan »

The Bell Witch Haunting

Bild

Originatitel: The Bell Witch Haunting

Herstellungsland: USA / 2013

Regie: Glenn Miller

Darsteller: Drew Hellenthal, Julia Cearley, Ted Jonas, Cat Alter, Jason Kakebeen

Story:

Familie Sawyer zieht nach Tennessee in ein Haus, dass auf dem Grund eines Geländes gebaut wurde, auf dem einst die sogenannte Bell Witch-Hexe gewütet haben soll. Zuerst ist auch noch alles fein und die Familie ist mit Auspacken beschäftigt, als sich auf einmal die sonderbaren Phänomene häufen. Die Tochter hat nachts fürchterliche Alpträume, nachts öffnen sich Türen wie von Geisterhand und eine geisterhafte Figur ist schemenhaft zu sehen, die in den Zimmern herumschleicht. Kurze Zeit darauf gibt es nicht nur die ersten Toten, sondern auch ein Teil der Familie scheint sich auf sonderbare Weise zu verändern, als wenn eine dunkle Macht von ihnen Besitz ergriffen hätte.
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jogiwan
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Re: The Bell Witch Haunting - Glenn Miller (2013)

Beitrag von jogiwan »

Found Footage die Drünfzigste, dieses Mal in Form von Aufnahmen aus allerlei Quellen, die seltsame Ereignisse und schreckliche Morde im Umfeld einer Familie dokumentieren, die auf eine Hexe namens Bell Witch zurückzuführen sind. Dabei gibt es von Videotagebuch, Überwachungskamera, Body-Cam bis hin zum Youtube-Channel eigentlich das volle Programm und in Tennessee läuft offensichtlich ohnehin jeder mit einer Kamera durch die Gegend um alle Ereignisse für die Nachwelt zu dokumentieren. Die Geschichte aus dem Hause Asylum ist wieder einmal der übliche Mix aus Haunted-House und Besessenheits-Geisterbahnfahrt, der hier ganz solide aber auch wenig originell erzählt wird. Etwas „Blair Witch“, etwas „Paranormal Activity“ und ein lokaler Hexen-Mythos und fertig ist der Diskont-Grusler mit authentischen Look, der immer nach dem gleichen Schema funktioniert. Trotz eher hohen Bodycount an Nebendarstellern und allerlei Geistererscheinungen ist hier auch niemand sonderlich alarmiert und erst am eher unspektakulären Ende spitzt sich die ganze Lage dann etwas zu. Alles wenig aufregend und trotzdem funktional erzählt retten hier vor allem die sympathischen Darsteller den Film vor dem totalen Flop. Sehen muss man „The Bell Witch Haunting“ aber wohl trotzdem nicht unbedingt, außer man ist der totale Found-Footage-Freak, der von solchen Filmchen einfach nicht genug bekommt.
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