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African Amok
OT: Tusks
US 1988
R: Tara Moore
D: John Rhys-Davies, Andrew Stevens, Lucy Gutteridge, Juilian Glover
Mit relativ wenig Erwartung ging ich in den African Amok und kam gut gelaunt und äusserst positiv überrascht wieder hinaus!
Roger Singh (John Rhys-Davies) gerade frisch aus dem Gefängnis entlassen ist der berüchtigtste Wilderer in Afrikas Steppe. Vor allem auf Elefanten und deren Elfenbein hat er es abgesehen. „Meine Männer schlachten 100 Elefanten in einer Stunde ab“ verkündet er auch ganz stolz. Tierschützern Micah Hill (Lucy Gutteridge) sowie Wildhüter Mark Smith (Andrew Stevens) wollen dies verhindern. Doch Singh ist nicht nur hinter den Elefanten her hat er doch noch eine Rechnung mit Smith offen.....
Glaubt man zuerst an einen Afrika Abenteuer Film geraten zu sein wendet sich das Blatt ziemlich rasch mit einem völlig von der Rolle agierenden Rhys-Davies! Allein seine Präsenz und Widerwärtigkeit in seiner Rolle rechtfertigen eine Sichtung des Films. Die deutsche Synchro unterstützt ihn auch prächtig und schnell wird da jede Frau zur Nutte und Hure. Als er dann auch noch Frau Hill entführt und vor ihren Augen Elefanten abschlachtet fühlt man sich in der afrikanischen Savanne so richtig wohl. Doch dem nicht genug wäre eine Vergewaltigung der Tierschützerin die größte Genugtuung für Singh. Ob es dazukommt erzähl ich euch jetzt aber nicht.
Rhys-Davies trägt den Film hier vollkommen allein und spielt groß auf, wen wunderst das das Drehbuch sogar von ihm stammt - sozusagen auf den Leib geschrieben!
Das beste muss ich hier nun aber doch verraten,
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