Party Invaders - Dennis Iliadis (2013)

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jogiwan
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Party Invaders - Dennis Iliadis (2013)

Beitrag von jogiwan »

Party Invaders

Bild

Originaltitel: +1

Alternativtitel: Plus One

Herstellungsland: USA / 2013

Regie: Dennis Iliadis

Darsteller: Rhys Wakefield, Logan Miller, Ashley Hinshaw, Natalie Hall

Story:

Die Fernbeziehung von David und Jill ist irgendwie am Ende angekommen und obwohl David versucht seine Freundin mit einem Überraschungsbesuch wieder für sich zu gewinnen, ist diese darüber nur mäßig begeistert. Als sie David auch noch beobachtet, wie dieser eine andere küsst, beendet Jill die Beziehung und will von ihrem ehemaligen Freund nichts mehr wissen. David will jedoch nicht so einfach aufgeben und versucht am Abend auf einer großen Party das Herz seiner Ex wieder zurückzugewinnen, als auf einmal durch ein kosmisches Phänomen und einem Stromausfall von allen Partygästen Duplikate existieren. Diese stammen offensichtlich aus einer kurz zuvor geschehenen Zeitperiode und während David versucht seine Freundin zu warnen und die restlichen Partygäste noch unbeschwert feiern, kippt mit jeder Doppelgänger-Sichtung auch die Stimmung des Abends…
it´s fun to stay at the YMCA!!!



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jogiwan
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Re: Party Invaders - Dennis Iliadis (2013)

Beitrag von jogiwan »

Schräge Mischung aus Teenager-Drama, Thriller und Zeitschleifen-Sci-Fi über eine Partynacht, in der auf einmal von jedem Besucher ein Doppelgänger existiert. Doch wie reagiert man, wenn man auf einmal während einer feuchtfröhlichen Party seinem eigenen Ich gegenübersteht, dessen Absichten noch dazu gänzlich unbekannt sind. Aus dieser durchaus spannenden Idee kreiert Regisseur Dennis Iliadis einen durchaus spannenden und vielschichtigen Film, der sich auch nie so entwickelt, wie man es sich eigentlich vorstellt. So „Party Invaders“ in einem Moment tiefgründig, im nächsten wieder wie ein typischer Teenager-Sauffilm und behandelt Themen wie das Erwachsenwerden, Selbstfindung und charakterliche Weiterentwicklung in ihren unterschiedlichen Ausprägungen. Dabei vermeidet der Streifen auch kein Klischee und bietet auch zotige Momente, die mit fortlaufender Minute aber von einer düsteren Stimmung eingeholt werden. Eigentlich schon ein interessanter Streifen, der aber igendwie untergegangen zu sein scheint und eher erwachsene Filme wie „Coherence“ oder „Primer“ in ein jugendlicheres und auch etwas zugänglicheres Setting überträgt. Zum Highlight reicht es dann auch nicht ganz, auch wenn man sich „Party Invaders“ als Fan solcher Zeitschleifen-Duplikats-Fan nicht entgehen lassen sollte.
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