Tales of Halloween - Bousman, Gierasch, McKee, Marschall, u.a. (2015)
Moderator: jogiwan
Tales of Halloween - Bousman, Gierasch, McKee, Marschall, u.a. (2015)
Tales of Halloween
Originaltitel: Tales of Halloween
Herstellungsland: USA / 2015
Regie: Bousman, Gierasch, McKee, Marschall u.a.
Darsteller: Adrienne Barbeau, Hunter Smit, Barry Bostwick, Adrianne Curry, Pollyanna McIntosh, Ben Woolf
Story:
Kurzgeschichten-Sammlung namhafter Horror-Regisseure zum Thema Halloween: zehnmal Grauen von subtil bis brachial, von urbanen Mythen, mysteriösen Verfolgern, gewaltbereiten Kindern bis hin zu Außerirdischen. Zusammengehalten und kommentiert von der Stimme Adrienne Barbeaus, die hier wie bereits in „The Fog“ als DJ durch die gespenstische Nacht führt.
Originaltitel: Tales of Halloween
Herstellungsland: USA / 2015
Regie: Bousman, Gierasch, McKee, Marschall u.a.
Darsteller: Adrienne Barbeau, Hunter Smit, Barry Bostwick, Adrianne Curry, Pollyanna McIntosh, Ben Woolf
Story:
Kurzgeschichten-Sammlung namhafter Horror-Regisseure zum Thema Halloween: zehnmal Grauen von subtil bis brachial, von urbanen Mythen, mysteriösen Verfolgern, gewaltbereiten Kindern bis hin zu Außerirdischen. Zusammengehalten und kommentiert von der Stimme Adrienne Barbeaus, die hier wie bereits in „The Fog“ als DJ durch die gespenstische Nacht führt.
it´s fun to stay at the YMCA!!!
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Re: Tales of Halloween - Bousman, Gierasch, McKee, Marschall, u.a. (2015)
Nachdem ich den neuen „Halloween“ partout nicht finden konnte, ist es gestern einfach „Tales of Halloween“ geworden. Der Streifen sieht auch gut aus und bietet sehr unterschiedliche Beiträge, aber in Jubel und Begeisterung hat mich keine der Geschichten versetzt. Wie bei allen Horror-Anthologien gibt es auch hier Licht und Schatten und nicht jeder Regisseur kann aus der kurzen Laufzeit viel herausholen. Das meiste ist zwar nett anzuschauen, aber bei aller Liebe recht wenig gehaltvoll und bietet von der Splatter-Hommage bis zum Western-artigen Flair auch wirklich eine große Bandbreite, damit niemand im Publikum vernachlässigt wird. Herausgekommen ist aber nicht die eierlegende Wollmilchsau des Halloween-Horrors, sondern ein kunterbuntes, wild durcheinandergewürfeltes und durchschnittliches Vergnügen, dass gestern aber dann auch wieder gut gepasst hat. Vielleicht hätten ein, zwei Geschichten weniger und bei manchen wiederum eine etwas längere Laufzeit aber auch nicht geschadet. An Halloween okay, an den restlichen Tagen wäre mein Text wohl weniger wohlwollend ausgefallen.
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