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Game of Death - It'll Blow Your Mind - Landry/Morais-Lagace (2017)

Verfasst: Sa 12. Jun 2021, 11:55
von sergio petroni
GAME OF DEATH - IT'LL BLOW YOUR MIND
game.jpg
game.jpg (40.98 KiB) 169 mal betrachtet
Originaltitel: Game of Death

Herstellungsland-/jahr: KAN/FRA 2017

Regie: Sebastien Landry / Laurence Morais-Lagace

Darsteller: Sam Earle, Victoria Diamond, Emelia Hellman, Catherine Saindon, Erniel Baez Duenas, Nick Serino,
Thomas Vallieres, Jane Hackett, Steve Godin, Neve Leblanc, Natalie Darbyson, Alex Stines, ...

Story: Sieben junge Erwachsene feiern eine Poolparty mit Sex und Alkohol – und langweilen sich trotzdem ganz fürchterlich. Ein plötzlich ausgegrabenes altes Brettspiel namens Game Of Death mit einer in Reimen verfassten Anleitung könnte da vielleicht für ein wenig Abwechslung sorgen. Aber als die Kandidaten jeweils auf einen Totenkopf auf dem Spielbrett drücken, werden sie nicht nur in den Finger gepikst, ihr Blut läuft auch über kleine Kanäle zum LCD-Display in der Mitte des achteckigen Spielfelds – und dann wird es dramatisch: Das Display zeigt einen Countdown von 24 Menschen an, die getötet werden müssen – und immer, wenn sich die Spieler zu lange Zeit mit dem nächsten Kill lassen, explodiert einem von ihnen der Kopf. Das Spiel ist beendet, wenn entweder 24 (auch völlig fremde) Menschen getötet wurden oder keiner der Mitspieler mehr am Leben ist…
(quelle: filmstarts.de)

Re: Game of Death - It'll Blow Your Mind - Landry/Morais-Lagace (2017)

Verfasst: Sa 12. Jun 2021, 13:46
von sergio petroni
Sieben Teenager feiern auf einem großen, luxuriösen Anwesen eine Party. Alkohol, Sex und gediegene
Langeweile sehen auf dem Programm. Bis in einer Ecke ein Spielbrett mit Videoanzeige entdeckt wird.
Das Interesse ist geweckt. Jeder loggt sich ein. Die todernsten Spielregeln werden ignoriert.
Bis plötzlich und ohne Vorankündigung einem der sieben im wahrsten Sinne des Wortes der Kopf platzt.
Danach steht statt 24 die Zahl 23 auf der Videoanzeige des Spiels. Nach und nach finden sich die
übrigen Sechs damit ab, daß jede Stunde eine Person sterben muß. Im Zweifelsfall sie selber,
nur will das natürlich keiner. Zunächst muß ein Nachbar dran glauben. Doch 22 weitere Opfer finden
sich nicht so leicht. Doch halt, im nahegelegenen Krankenhaus müßten sich eigentlich genug Opfer auftreiben
lassen.....

Angeblich ausschließlich für den Gebrauch auf Handy gedreht beinhaltet "Game of Death" trotz kurzer
Laufzeit einige Längen. Für die Splattersequenzen setzt man auf mal mehr, mal weniger gelungene
CGI-Effekte. Natürlich geht es wieder darum, wer aus der Gruppe zum Killer wird, um das eigene
Leben zu retten, und wer eher Skrupel hat. Das ganze ist leider ziemlich emotionslos umgesetzt,
Viedeospielinserts und wechselnde Bildformate sollen wohl Kreativität vorgaukeln. Der Humor bewegt
sich auf dem Niveau bayerischer Lederhosenfilme (singende Dorfpolizistin :palm: ).
Hatte mir nach den teilweise guten Kritiken etwas mehr erwartet.
3,5/10