Camp Blood 5 - Dustin Ferguson (2016)
Moderator: jogiwan
Camp Blood 5 - Dustin Ferguson (2016)
Camp Blood 5
Originaltitel: Camp Blood 5
Herstellungsland: USA / 2016
Regie: Dustin Ferguson
Darsteller:innen: Schuylar Craig, Doug Mill, Jennifer Mill, Breana Mitchell, Eric Moyer
Story:
Nachdem fast alle ihre Freunde im Camp Blood von dem Killer mit der Clownmaske umgebracht wurden, bleibt die traumatisierte Raven alleine zurück und versucht ihr Leben wieder langsam in den Griff zu bekommen. Doch das ist nicht so einfach und die junge Frau zieht sich immer mehr von ihrer Umwelt zurück. Gemeinsam mit ihrem Psychiater versucht sie die Ereignisse zu rekonstruieren und kommt zu dem Entschluss, dass sie sich ihren Ängsten stellen muss. Gemeinsam mit neuen Freundinnen kehrt Raven an den Ort des Verbrechens zurück um den Killer zu stellen und ihr altes Leben zurück zu bekommen.
Originaltitel: Camp Blood 5
Herstellungsland: USA / 2016
Regie: Dustin Ferguson
Darsteller:innen: Schuylar Craig, Doug Mill, Jennifer Mill, Breana Mitchell, Eric Moyer
Story:
Nachdem fast alle ihre Freunde im Camp Blood von dem Killer mit der Clownmaske umgebracht wurden, bleibt die traumatisierte Raven alleine zurück und versucht ihr Leben wieder langsam in den Griff zu bekommen. Doch das ist nicht so einfach und die junge Frau zieht sich immer mehr von ihrer Umwelt zurück. Gemeinsam mit ihrem Psychiater versucht sie die Ereignisse zu rekonstruieren und kommt zu dem Entschluss, dass sie sich ihren Ängsten stellen muss. Gemeinsam mit neuen Freundinnen kehrt Raven an den Ort des Verbrechens zurück um den Killer zu stellen und ihr altes Leben zurück zu bekommen.
it´s fun to stay at the YMCA!!!
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Re: Camp Blood 5 - Dustin Ferguson (2016)
Nach dem entsetzlich miesen vierten Teil folgt der noch schlimmere Teil 5, der wohl zeitgleich mit dem Vorgänger realisiert wurde. Anstatt das Ganze voranzutreiben, werden hier aber eigentlich nur die Ereignisse aus dem Vorgänger neu aufgerollt und „Blood Camp 5“ besteht zu einem Drittel aus den Szenen des Vorgängers, zu einem Drittel aus Szenen aus fremden Filmen, den sich die Hauptdarstellerin mit ihrer Mutter ansieht und zu einem Drittel aus neuem Material, dass man getrost in die Tonne kippen kann. Dustin Ferguson filmt seine talentfreien Darsteller beim Schminken, beim Spazieren, beim Einkaufen und beim Psychiater und kümmert sich ansonsten wenig darum dem Zuschauer auch nur einen Hauch einer Geschichte oder gar so etwas wie Spannung zu präsentieren. Irgendwie wird man auch das Gefühl nicht los, dass hier wahllos Passanten angesprochen wurden, ob die nicht eben mal 15 Minuten Zeit haben, um sich einem No-Budget-Film mal rasch zum Affen zu machen. Dustin Ferguson ist wohl ein Name den man sich als Genre-Fan merken muss, um zukünftig einen großen Bogen um die Filme zu machen, die von diesem talentbefreiten Herrn realisiert wurden. Das Potential des „Camp Blood“-Franchise wurde ja eigentlich schon mit Teil 2 zu Grabe getragen und seitdem wird nur noch Leichenfledderei betrieben, aber Teil 5 ragt dann in Punkto Langeweile dann nochmals weit über das bisherige Output der entbehrlichen Slasher-Reihe hinaus.
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