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Sentimental Value - Joachim Trier (2025)

Verfasst: Mi 8. Apr 2026, 11:38
von fritzcarraldo
Sentimental Value
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Norwegen 2025
Regie: Joachim Trier
Mit
Renate Reinsve: Nora Borg
Inga Ibsdotter Lilleaas: Agnes Borg Pettersen
Stellan Skarsgård: Gustav Borg
Elle Fanning: Rachel Kemp
Lena Endre: Ingrid Berger
Anders Danielsen Lie: Jakob
Cory Michael Smith: Sam

"Nachdem Filmregisseur Gustav Borg und Psychotherapeutin Sissel ihre schwierige Ehe beendeten, nutzt Gustav die Scheidung als Vorwand, um Norwegen zu verlassen und sich auf seine Karriere zu konzentrieren. Sissel zieht die Töchter Nora und Agnes in ihrem Haus in Oslo groß, das Gustavs Familie seit Generationen besitzt. Im Erwachsenenalter arbeitet Agnes als Historikerin. Sie ist verheiratet und hat einen Sohn. Nora wird eine recht erfolgreiche Schauspielerin. Sie leidet jedoch unter lähmenden Phasen von Lampenfieber. Sie hat eine Affäre mit ihrem verheirateten Kollegen Jakob.

Nach Sissels Tod kehrt Gustav nach Norwegen zurück, um das Haus zurückzuerobern. Seine Töchter hassen ihn wegen seiner langen Abwesenheiten und seines Alkoholproblems, obwohl Agnes ihm gegenüber mehr Mitgefühl zeigt. Er will sich mit seinen Töchtern versöhnen, doch ihre Gespräche enden oft durch seine Mikroaggressionen und seinen Mangel an emotionaler Intelligenz. Er hat ein besseres Verhältnis zu Agnes’ jungem Sohn Erik, aber selbst dann verbindet er sich zumeist durch Filme mit Erik.
[.....]
Quelle Wikipedia

Re: Sentimental Value - Joachim Trier (2025)

Verfasst: Mi 8. Apr 2026, 22:06
von fritzcarraldo
Häuser und Menschen
Sentimental Value
(HBO Max)
Es gibt sie noch die perfekten Filme. SENTIMENTAL VALUE ist perfekt inszeniert, wartet mit einer fantastischen Kameraarbeit auf, hat unglaublich tolle Schauspieler und Schauspielerinnen und einen tollen Score inklusive passender Songs.
Die Familiengeschichte, die hier erzählt wird, ist in jeder Hinsicht immer fassbar und so intensiv erzählt, dass ich immer mehr wissen wollte. Dies liefert die Story dann auch und man wird emotional ständig mitgerissen. Und trotz der Schwere der Geschichte wird viel gelächelt und, ja doch, auch geliebt. Die allerletzte Einstellung ist dann mit das beste und berührendste, was ich je gesehen habe.
Ich bin immer noch sehr angetan von diesem Film. Und dies wird sich bestimmt auch nicht so schnell ändern.