Beileid & Trauer
Moderator: jogiwan
- sergio petroni
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Re: Beileid & Trauer
R.I.P. Rolf Hoppe
DrDjangoMD hat geschrieben:„Wohl steht das Haus gezimmert und gefügt, doch ach – es wankt der Grund auf dem wir bauten.“
- buxtebrawler
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Re: Beileid & Trauer
R.I.P., Jens Büchner
Ein-Mann-Geschmacks-Armee gegen die eingefahrene Italo-Front (4/10 u. 9+)Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.
Diese Filme sind züchisch krank!
Re: Beileid & Trauer
RIP Nicolas Roeg!
quelle: orf.atorf.at hat geschrieben: „Wenn Gondeln Trauer tragen“-Regisseur Roeg ist tot
Der britische Filmregisseur Nicolas Roeg ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Das berichtete die BBC unter Berufung auf Familienangehörige heute. Sein bekanntestes Werk ist der Horrorfilm „Wenn die Gondeln Trauer tragen“ aus dem Jahr 1973. Julie Christie und Donald Sutherland spielen darin trauernde Eltern, die auf einer Reise nach Venedig immer wieder mit dem Tod ihrer kleinen Tochter konfrontiert sind. Auch wegen einer Sexszene bot der Film noch Jahre später Gesprächsstoff.
Der am 15. August 1928 in London geborene Roeg arbeitete sich in den unmittelbar neben seinem Elternhaus gelegenen Filmstudios vom Laufburschen zum Kameraassistenten hoch und drehte schließlich als Kameramann der Second Unit für den Oscar-gekrönten Film „Lawrence von Arabien“ (1962). Doch er hatte immer schon seinen eigenen Kopf: Beim Dreh von „Doktor Schiwago“ (1965) geriet er mit dem Regisseur aneinander und wurde gefeuert. Daraufhin filmte er Klassiker wie Francois Truffauts „Fahrenheit 451“ (1966) und John Schlesingers „Die Herrin von Thornhill“ (1967).
„Nie versucht, meinen Ruf zu verbessern“
1970 bekam Roeg die Chance, bei dem psychodelischen Gangsterfilm „Performance“ Regie zu führen – mit Mick Jagger von den Rolling Stones in der Rolle eines zurückgezogenen Rockstars. Ein Skandal wurde das Werk nicht nur wegen der sexuellen Experimente der Hauptpersonen, sondern auch wegen Roegs ungewöhnlicher Sprünge zwischen Wirklichkeit und surrealen Drogenträumen.
Das australische Drama „Walkabout“ (1971) etablierte Roeg und seine Montagetechnik als visionär. An der Kinokasse floppte der Film, doch auf Nummer sicher zu gehen war nicht sein Stil. „Ich habe nie versucht, meinen Ruf zu verbessern“, sagte er einmal dem „Telegraph“. Immer wieder arbeitete er mit Rockstars und den ganz Großen des Showgeschäfts zusammen – wie beim Kultfilm „Der Mann, der vom Himmel fiel“, in dem der Anfang 2016 verstorbene David Bowie die Hauptrolle spielte.
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- Tomaso Montanaro
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Re: Beileid & Trauer
RIP Nicolas Roeg!

- sergio petroni
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Re: Beileid & Trauer
R.I.P. Nicolas Roeg
DrDjangoMD hat geschrieben:„Wohl steht das Haus gezimmert und gefügt, doch ach – es wankt der Grund auf dem wir bauten.“
- FarfallaInsanguinata
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Re: Beileid & Trauer
Och ...
Der Film ist für ein kleines Kindheitstrauma meinerseits verantwortlich. Als ich ihn das erste Mal sah, hat mich die Szene in der das angebliche Kind sich umdreht und sich als böser Zwerg entpuppt total geschockt. Also für einen Horrorfilm alles richtig gemacht. Deshalb verbinde ich bis heute tolle Erinnerungen mit dem Streifen.
R.I.P. Nicolas Roeg
Der Film ist für ein kleines Kindheitstrauma meinerseits verantwortlich. Als ich ihn das erste Mal sah, hat mich die Szene in der das angebliche Kind sich umdreht und sich als böser Zwerg entpuppt total geschockt. Also für einen Horrorfilm alles richtig gemacht. Deshalb verbinde ich bis heute tolle Erinnerungen mit dem Streifen.
R.I.P. Nicolas Roeg
Diktatur der Toleranz
Die Zeit listete den Film in einem Jahresrückblick als einen der schlechtesten des Kinojahres 2023. Besonders bemängelt wurden dabei die Sexszenen, die von der Rezensentin als „pornografisch“ und „lächerlich“ bezeichnet wurden.
Die Zeit listete den Film in einem Jahresrückblick als einen der schlechtesten des Kinojahres 2023. Besonders bemängelt wurden dabei die Sexszenen, die von der Rezensentin als „pornografisch“ und „lächerlich“ bezeichnet wurden.
Re: Beileid & Trauer
RIP Bernardo Bertolucci!
orf.at hat geschrieben: Regisseur Bernardo Bertolucci ist tot
Der italienische Regisseur Bernardo Bertolucci ist tot. Der Filmemacher, verantwortlich für Werke wie „Der letzte Tango in Paris“, „1900“ und „Der letzte Kaiser“, starb im Alter von 77 Jahren nach langer Krankheit, wie die italienische Zeitung „La Repubblica“ heute berichtet.
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- Lobbykiller
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Re: Beileid & Trauer
RIP Bernardo Bertolucci & Nicolas Roeg!
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