Wild Things - John McNaughton (1998)
Verfasst: So 31. Okt 2010, 00:33
Wild Things

Originaltitel: Wild Things
Herstellungsland: USA / 1998
Regie: John McNaughton
Darsteller: Kevin Bacon, Matt Dillon, Neve Campbell, Theresa Russell, Denise Richards
Story:
Sam Lombardo (Matt Dillon) ist beliebter Vertrauenslehrer an der BlueBay-High-School in den floridanischen Everglades. Seine Beliebtheit stürzt jedoch sehr schnell ab, als die 18jährige Millionärserbin Kelly van Ryan (Denise Richards), eine seiner Schülerinnen, ihn bezichtigt, sie vergewaltigt zu haben. Kurz darauf geht eine weitere Vergewaltigungsanzeige einer anderen Schülerin, der in einem Trailerpark lebenden Suzie Toller (Neve Campbell), ein.
Es sieht nicht gut aus für Sam, will sich doch praktisch niemand mit den einflussreichen van Ryans anlegen, die Tatsache, dass Sam auch mal der Bettgenosse von Kellys promisker Mutter Sandra (Theresa Russell) war, macht die Sache nicht einfacher. Nur der Winkeladvokat Ken Bowden (Bill Murray) verteidigt Sam und überführt Suzie im Prozess der Falschaussage. Anscheinend wollten sich die beiden Mädchen an Lombardo rächen. Sandra van Ryan sieht sich daraufhin genötigt, Sam eine millionenschwere Entschädigung zu zahlen.
Oder steckt da noch etwas anderes dahinter? Detective Ray Duquette (Kevin Bacon) und seine Kollegin Perez ermitteln weiter.
Wer den Film kennt, weiß, dass in der Tat noch mehr dahinter steckt. Wer ihn nicht kennt, darf sich überraschen lassen, was in der zweiten Filmhälfte alles passiert...
Auch wenn beim wiederholten Ansehen natürlich die Überraschungsmomente wegfallen, so bleibt "Wild Things" doch ein hervorragender Thriller, der zeigt, dass auch Hollywood innovativ sein kann. Erotikpunkte sammeln für die männlichen Zuschauerschaft hauptsächlich Denise Richards (die sich netterweise sehr freizügig zeigt) und Theresa Russell, während Frauen sich an full frontal nudity von Kevin Bacon ergötzen dürfen. Dies ist bei Bill Murray weniger zu erwarten, der aber durch seine Darstellung des schmierigen Ken Bowden punktet.
Ist es wirklich schon über 10 Jahre her, dass ich diesen Film im Kino sah? Mittlerweile verdientermaßen ein Klassiker.

Originaltitel: Wild Things
Herstellungsland: USA / 1998
Regie: John McNaughton
Darsteller: Kevin Bacon, Matt Dillon, Neve Campbell, Theresa Russell, Denise Richards
Story:
Sam Lombardo (Matt Dillon) ist beliebter Vertrauenslehrer an der BlueBay-High-School in den floridanischen Everglades. Seine Beliebtheit stürzt jedoch sehr schnell ab, als die 18jährige Millionärserbin Kelly van Ryan (Denise Richards), eine seiner Schülerinnen, ihn bezichtigt, sie vergewaltigt zu haben. Kurz darauf geht eine weitere Vergewaltigungsanzeige einer anderen Schülerin, der in einem Trailerpark lebenden Suzie Toller (Neve Campbell), ein.
Es sieht nicht gut aus für Sam, will sich doch praktisch niemand mit den einflussreichen van Ryans anlegen, die Tatsache, dass Sam auch mal der Bettgenosse von Kellys promisker Mutter Sandra (Theresa Russell) war, macht die Sache nicht einfacher. Nur der Winkeladvokat Ken Bowden (Bill Murray) verteidigt Sam und überführt Suzie im Prozess der Falschaussage. Anscheinend wollten sich die beiden Mädchen an Lombardo rächen. Sandra van Ryan sieht sich daraufhin genötigt, Sam eine millionenschwere Entschädigung zu zahlen.
Oder steckt da noch etwas anderes dahinter? Detective Ray Duquette (Kevin Bacon) und seine Kollegin Perez ermitteln weiter.
Wer den Film kennt, weiß, dass in der Tat noch mehr dahinter steckt. Wer ihn nicht kennt, darf sich überraschen lassen, was in der zweiten Filmhälfte alles passiert...
Auch wenn beim wiederholten Ansehen natürlich die Überraschungsmomente wegfallen, so bleibt "Wild Things" doch ein hervorragender Thriller, der zeigt, dass auch Hollywood innovativ sein kann. Erotikpunkte sammeln für die männlichen Zuschauerschaft hauptsächlich Denise Richards (die sich netterweise sehr freizügig zeigt) und Theresa Russell, während Frauen sich an full frontal nudity von Kevin Bacon ergötzen dürfen. Dies ist bei Bill Murray weniger zu erwarten, der aber durch seine Darstellung des schmierigen Ken Bowden punktet.
Ist es wirklich schon über 10 Jahre her, dass ich diesen Film im Kino sah? Mittlerweile verdientermaßen ein Klassiker.