The Running Man - Edgar Wright (2025)

Moderator: jogiwan

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fritzcarraldo
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The Running Man - Edgar Wright (2025)

Beitrag von fritzcarraldo »

The Running Man
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7ce0cab8eaf803269d3db95f3afe9f30.jpg (367.56 KiB) 137 mal betrachtet
USA 2025
Regie: Edgar Wright
Mit
Glen Powell: Ben Richards
Josh Brolin: Dan Killian
Katy O’Brian: Laughlin
Daniel Ezra: Bradley
Colman Domingo: Bobby Thompson
Lee Pace: Evan McCone
Karl Glusman: Frank
Jayme Lawson: Sheila Richards
Michael Cera: Bradley Throckmorton
Emilia Jones: Amelia Williams
William H. Macy: Molie Jernigan

In einer nahen Zukunft beherrschen Medienkonzerne Staat und Öffentlichkeit; Nachrichten, Unterhaltung und Politik verschwimmen, während die Mehrheit der Menschen verarmt in riesigen Wohnkomplexen lebt. Die Regierung stützt sich auf spektakuläre Shows, die Gewalt als Unterhaltung verkaufen und Kritik ersticken. Ben Richards, ein arbeitsloser Arbeiter, kämpft um Medikamente für seine kranke Tochter und nimmt aus Not das Angebot an, an einer Verfolgungsshow teilzunehmen: Wer einen Monat lang den Jägern und der aufgehetzten Bevölkerung entkommt, gewinnt ein Vermögen. (...)
....
Quelle Wikipedia

"Das ist nicht möglich!"
"Aber notwendig!"

(Interstellar)

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Reinifilm
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Re: The Running Man - Edgar Wright (2025)

Beitrag von Reinifilm »

Mit dem Kamppfgigant, Paco und Onkel Joe im Kino gesehen… wir waren alle ziemlich enttäuscht. :-|
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fritzcarraldo
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Re: The Running Man - Edgar Wright (2025)

Beitrag von fritzcarraldo »

Ja. Der wird allgemein überall gebasht. Ich glaube deswegen bin ich umso gespannter! :kicher:
Ich hab ja allgemein ein Herz für solche Filme.
Im Kino leider verpasst.
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Dick Cockboner
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Re: The Running Man - Edgar Wright (2025)

Beitrag von Dick Cockboner »

Oh Mann, der Trailer ist ja schon furchtbar. Es gibt ja bekanntermaßen schon etliche Verfilmungen dieser Geschichte, erfreulicherweise mit unterschiedlichen Ansätzen. Manche gut, manche hervorragend. Ich brauch das hier sicher nicht!
Die Formulierung "der arbeitslose Arbeiter" hat mir sehr gefallen, aber Klaus Dieter Klebsch als Synchronstimme kann ich auch irgendwie nicht mehr hören.
“It’s hard to see things when you’re too close. Take a step back and look.”
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Reinifilm
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Re: The Running Man - Edgar Wright (2025)

Beitrag von Reinifilm »

Dick Cockboner hat geschrieben: Sa 28. Feb 2026, 17:04 Oh Mann, der Trailer ist ja schon furchtbar. Es gibt ja bekanntermaßen schon etliche Verfilmungen dieser Geschichte, erfreulicherweise mit unterschiedlichen Ansätzen. Manche gut, manche hervorragend. Ich brauch das hier sicher nicht!
Die Formulierung "der arbeitslose Arbeiter" hat mir sehr gefallen, aber Klaus Dieter Klebsch als Synchronstimme kann ich auch irgendwie nicht mehr hören.
Das Traurige daran: Der Trailer zeigt noch die besten Szenen… :-|
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fritzcarraldo
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Re: The Running Man - Edgar Wright (2025)

Beitrag von fritzcarraldo »

Versteckspiele
The Running Man
Grandios. Ganz ehrlich. Die erste halbe Stunde. Super Prämisse. Toller Dystopie Look. Grandiose Einfälle. Danach hat der Film Probleme. Große Probleme.
Wo fange ich an?
Der Grundton verändert sich ständig. Mal will der Film cool einen auf 80er Action machen, dann bierernst sein und schafft diesen Spagat nicht. Dann zu den "Jägern". Total nichtssagend, fast nicht präsent. Sie sind keine wirklichen Gegenspieler, was ich fast für den größten Fehler halte. Und was hat Ben Richards für eine Vergangenheit. Es gibt Andeutungen. Manchmal sind Andeutungen gut, hier nervt es.
Dann zur Action. Diese ist nicht schlecht, bricht aber immer wieder abrupt ab. Und dieser Mann rennt nicht wirklich viel, er versteckt sich ständig. Und die Nebenfiguren? Alles verschenkt. Josh Brolin wirkt irgendwie gelangweilt, William H. Macy, sogar Colman Domingo als Host und Michael Cera. Eigentlich überflüssig. Letzterer nervt dann auch sogar in seiner Überflüssigkeit. Bei der Aktion mit dem Notfallknopf im Haus seiner Mutter, hab ich gefühlt 10 Minuten mit dem Kopf geschüttelt. Der Nacken schmerzt immer noch. Und dann fiel noch sehr stark auf, dass der Film anfangs wirklich Klasse aussieht, um dann nur noch außerhalb der Stadt zu spielen und die Kulissen immer karger werden. Das Ende ist dann sowohl wirr als auch fast eine Beleidigung. Funktionierte schon die Dystopie an sich nicht, gilt dies besonders für die Medienkritik. Sie ist zwischendurch ganz okay nur verändert sich dies aktuell in der Realität viel rasanter und hier wirkt dann alles extrem veraltet.
Diese Running Man Version hätte beides sein können. Sowohl Action Reißer, Medien-Veriss und politische Bestandsaufnahme. Jetzt ist er irgendwie fast gar nichts und glasklar gescheitert.
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