The South will rise again

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FarfallaInsanguinata
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Re: The South will rise again

Beitrag von FarfallaInsanguinata »

35. Fangorn - non-rhapsodian CD (1997) G.U.C.
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R-1656399-1498257777-2909.jpg (51.65 KiB) 52 mal betrachtet
Auf diese Band aus Dresden stieß ich durch ein Interview im Underground-Metal-Magazin "Ablaze". Die Musiker machten einen sympathischen Eindruck und vor allem gefiel mir, dass hier gleich drei der in der Szene unterrepräsentierten Frauen beteiligt waren. So hielt ich nach ihrem Album Ausschau und wurde auch musikalisch nicht enttäuscht. Zu hören gibt es sehr angenehmen und interessanten Melodic Death mit abwechselnd männlich-weiblichem Gesang, mag ich. Leider verlor ich die Truppe danach schon wieder aus den Augen, so dass ich zwei nachfolgende Veröffentlichungen nicht mehr kenne.
Diktatur der Toleranz

Die Zeit listete den Film in einem Jahresrückblick als einen der schlechtesten des Kinojahres 2023. Besonders bemängelt wurden dabei die Sexszenen, die von der Rezensentin als „pornografisch“ und „lächerlich“ bezeichnet wurden.
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Maulwurf
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Re: The South will rise again

Beitrag von Maulwurf »

FarfallaInsanguinata hat geschrieben: So 12. Apr 2026, 18:47 35. Fangorn - non-rhapsodian CD (1997) G.U.C.
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Auf diese Band aus Dresden stieß ich durch ein Interview im Underground-Metal-Magazin "Ablaze". Die Musiker machten einen sympathischen Eindruck und vor allem gefiel mir, dass hier gleich drei der in der Szene unterrepräsentierten Frauen beteiligt waren. So hielt ich nach ihrem Album Ausschau und wurde auch musikalisch nicht enttäuscht. Zu hören gibt es sehr angenehmen und interessanten Melodic Death mit abwechselnd männlich-weiblichem Gesang, mag ich. Leider verlor ich die Truppe danach schon wieder aus den Augen, so dass ich zwei nachfolgende Veröffentlichungen nicht mehr kenne.
Definitiv nicht uninteressant. Diese Beauty and the Beast-Sache mag ich ja bekanntlich sehr gerne, hier nicht mit Gothic Metals sondern mit melodischem Death unterlegt. Hat was. Danke fürs Vorstellen!
Der Sieg des Kapitalismus ist die endgültige Niederlage des Lebens.
(Bert Rebhandl)
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