Creatures - Sixty Feet of Prehistoric Terror - C. Comisky

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jogiwan
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Creatures - Sixty Feet of Prehistoric Terror - C. Comisky

Beitrag von jogiwan »

Creatures - Sixty Feet of Prehistoric Terror

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Originaltitel: Beneath Loch Ness

Herstellungsland: USA / 2002

Regie: Chuck Cominsky

Darsteller: Patrick Bergin, Lysette Anthony, Brian Wimmer, Lysa Apostle, Vernon Wells

Story:

Ein Trupp von Unterwasser-Forschern ist gerade auf einem Tauchgang im Loch Ness, als ein Seebeben einen riesigen Krater verursacht, der einem renommierten Wissenschaftler das Leben kostet. Da der Trip unter anderem aber von einem amerikanischen Spartensender finanziert wird, der spektakuläre Bilder haben möchte, wird der Draufgänger Case nach Schottland geschickt, wo er das Werk mit dem Team vor Ort weiterführen soll. Dummerweise wurde durch das Beben jedoch ein prähistorisches Wesen freigelegt, das nun mit übler Laune im See seine Runden zieht und Touristen wie Einheimische auf seinem nächtlichen Speisezettel hat Da von der örtlichen Polizei keine Hilfe zu erwarten ist, nimmt Case die ganze Sache selbst in die Hand und versucht mit seinem Team und dem Fischer Blay dem schrecklichen Treiben Einhalt zu gebieten und Loch Ness vor der schlimmen Katastrophe zu bewahren.
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jogiwan
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Re: Creatures - Sixty Feet of Prehistoric Terror - C. Comisky

Beitrag von jogiwan »

Das nächste Tierhorror-Fiasko, dieses Mal in Form eines mäßigen Fantasy-Films über ein prähistorischen Monsters, das durch ein Seebeben in den Tiefen des Loch Ness aus dem Schlaf geweckt wird und für Unfrieden sorgt. Dabei gehört schon eine große Portion Unvermögen und Ignoranz dazu, die wunderbare Gegend um Loch Ness so derart zu vernachlässigen um dafür den Zuschauer ein furchtbar schlecht realisiertes CGI-Monster zu präsentieren, dass wie ein übrig gebliebener Drache aus einem Amiga-Game aussieht und so auch eher für Erheiterung sorgt. Die Dialoge und die teils hysterischen Charaktere sind natürlich alles andere als glaubwürdig und die Geschichte ist mehr oder minder von Spielbergs "Der weiße Hai" abgekupfert. Regionalität, Originalität und dergleichen sollte man sich in der Ami-Produktion jedenfalls nicht erwarten und statt den zahlreichen und sicherlich interessanten Mythen rund um Nessi auf die Spur zu gehen, gibt es hier eine haarsträubend lahme Geschichte mit austauschbaren Abenteurer-Szenario, dass heutzutage maximal noch die Trash-Fraktion begeistern wird und mit seinen Stereotypen in Schottland selbst wohl keine Freude auslösen dürfte. Insgesamt schon eher eine Enttäuschung – besonders wenn man schon einmal vor Ort gewesen ist und das eigentliche Monster mit eigenen Augen gesehen hat… :troest:

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