Killing Spree - Tim Ritter (1987)

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Killing Spree - Tim Ritter (1987)

Beitrag von jogiwan »

Killing Spree

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Originaltitel: Killing Spree

Herstellungsland: USA / 1987

Regie: Tim Ritter

DarstellerInnen: Asbestos Felt, Courtney Lercara, Raymond Carbone, Bruce Paquette

Story:

Tom arbeitet Tag und Nacht um seine Schulden zu bezahlen, die sich durch die Scheidung seiner vorangegangenen Frau und dem Kauf eines neuen Hauses mit seiner jetzigen Partnerin angehäuft haben. Obwohl seine Frau Leeza ebenfalls arbeiten möchte, besteht der manisch eifersüchtige Tom darauf, dass diese zuhause bleibt. Doch schon bald keimt in dem vorbelasteten Mann der Verdacht, dass auch Leeza ihn betrügen könnte und als er eine Art Tagebuch findet, ist das auch die Bestätigung, die Tom benötigt und der überarbeitete Mann dreht völlig durch. Er beschließt alle Männer zu ermorden, mit denen er glaubt, dass Leeza etwas gehabt hat und entsorgt ihre Leichen im Garten, doch damit sind seine Probleme noch lange nicht zu Ende…
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jogiwan
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Re: Killing Spree - Tim Ritter (1987)

Beitrag von jogiwan »

Kurzweiliger Amateur-Horror aus den Staaten, der zwar nicht die angekündigte Splatter-Granate ist, aber sich als durchaus kurzweilig und spaßig entpuppt. Die Geschichte wird ja eigentlich recht humorvoll erzählt und auch der titelgebende Amok-Lauf ist immer hübsch überzeichnet, sodass man „Killing Spree“ und seine Figuren auch nicht sonderlich ernst nehmen muss. Die Darsteller haben sichtlich Spaß an dem blutigen Treiben und der Hauptdarsteller mit den blumigen Namen Asbestos Felt wirkt auch immer herrlich durchgeknallt und geht völlig in seiner Rolle auf. Im Gegensatz zu derartigen Produktionen aus deutschen Landen, macht die Amateur-Produktion aber Spaß und man merkt, dass alle Beteiligten vor und hinter der Kamera mit dem nötigen Ernst und Kreativität ans Werk gegangen sind und sich nicht nur auf die Gore-Momente verlassen. „Killing Spree“ macht jedenfalls durchaus Laune und wenn man dieser Art von Filmen aufgeschlossen ist, bekommt man auch einen soliden Film präsentiert. Gesehen habe ich einen Director’s Cut, der auch noch 10 Minuten länger dauert, als die normale Fassung und von dem Label Camp Motion auf Blu-Ray veröffentlicht wurde.
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