Malevolent - Und das Böse existiert - Olaf de Fleur Johannesson (2018)

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jogiwan
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Malevolent - Und das Böse existiert - Olaf de Fleur Johannesson (2018)

Beitrag von jogiwan »

Malevolent - Und das Böse existiert

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Originaltitel: Malevolent

Herstellungsland: USA / 2018

Regie: Olaf de Fleur Johannesson

Darsteller: Florence Pugh, Celia Imrie, Ben Lloyd-Hughes, Scott Chambers, Georgina Bevan

Story:

Nach dem Tod ihrer Eltern versuchen sich die beiden Geschwister Angela und Jackson mit Mühe ihr Leben als Studenten zu finanzieren. Dazu zocken sie gemeinsam mit weiteren Freunden als vermeintliche Geisterjäger irgendwelche Hausbesitzer ab um deren Liegenschaften dann angeblich von bösen Dämonen zu befreien. Natürlich ist aber alles inszeniert und während Jackson keinerlei moralische Bedenken hat, missfällt Angela der Gedanke verzweifelte Menschen übers Ohr zu hauen. Eines Tages wird die Gruppe jedoch zu einem Anwesen mit düsterer Vergangenheit gerufen und wenig später sieht die psychisch etwas labile Angela tatsächlich eine Geistererscheinung, ehe die Ereignisse in dem Haus völlig aus dem Ruder laufen…
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jogiwan
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Re: Malevolent - Und das Böse existiert - Olaf de Fleur Johannesson (2018)

Beitrag von jogiwan »

Neues von der Netflix-Resterampe in Form eines unterdurchschnittlichen US-amerikanischen Horrorfilms über ein Geschwisterpaar, dass vermeintlich mit Verstorbenen Kontakt aufnimmt und dann tatsächlich in eine Hui-Bui-Spukgeschichte verwickelt wird. „Malevolent“ sieht zwar auf den ersten Blick recht gut aus, aber begeht den Fehler, einfach etwas zu viel in den Film zu packen, was für den späteren Handlungsverlauf aber völlig unerheblich erscheint. Die Figuren wirken unausgegoren und eher unsympathisch, der europäische Handlungsort und das Setting in den Achtzigern wirken völlig austauschbar und auch die Geschichte entwickelt sich ziemlich doof. Außerdem ist „Malevolent“ weder spannend oder gruselig, sondern wird von Minute zu Minute langweiliger, wenn die Geschichte auf eine bemühte Weise zum Ende hin noch eine Wendung nimmt. Hier und da erscheint ein Geistermädchen und am Ende naja… Normalerweise kann man mit düsterem Haus, Achtziger und Geistererscheinungen auch nicht viel falsch machen, aber hier hat sich jedenfalls niemand mit Ruhm bekleckert und selbst für völlig anspruchslose Horrorfans ist das irgendwie nix.
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