The Banshee Chapter - Blair Erickson (2013)

Moderator: jogiwan

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sergio petroni
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The Banshee Chapter - Blair Erickson (2013)

Beitrag von sergio petroni »

THE BANSHEE CHAPTER

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Originaltitel: The Banshee Chapter

Herstellungsland-/jahr: USA 2013

Regie: Blair Erickson

Darsteller: Ted Levine, Katia Winter, Michael McMillian, Monique Candelaria, Jenny Gabrielle,
David Midthunder, Chad Brummett, Cyd Schulte, J.D. Garfield, Vivian Nesbitt,
William Sterchi, Alex Gianopoulos, ...

Story: Die CIA hat zur Zeit des Kalten Krieges ein Forschungsprogramm zur Bewusstseinskontrolle durchgeführt – mit schrecklichen Folgen für die (unfreiwilligen) Probanden: das sogenannte Projekt MK-Ultra. Mehrere Jahrzehnte später gerät ein Student an einen Restbestand der seinerzeit verabreichten halluzinogenen Drogen – und verschwindet spurlos. Die junge Journalistin Anne macht sich auf die Suche nach ihm und bekommt bald die Langzeitfolgen von MK-Ultra am eigenen Leib zu spüren.
(quelle: moviebreak.de)
DrDjangoMD hat geschrieben:„Wohl steht das Haus gezimmert und gefügt, doch ach – es wankt der Grund auf dem wir bauten.“
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karlAbundzu
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Re: The Banshee Chapter - Blair Erickson (2013)

Beitrag von karlAbundzu »

Den hab ich dazumal auf dem FFF gesehen und als sehr wirkungsvoll empfunden. Und Ted Levine ist auch eine Bank. Guter Paranoia Horror Thriller!
jogiwan hat geschrieben: solange derartige Filme gedreht werden, ist die Welt noch nicht verloren.
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sergio petroni
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Re: The Banshee Chapter - Blair Erickson (2013)

Beitrag von sergio petroni »

Die CIA startet in den 1960ern ein Programm zur Persönlichkeitsbeeinflussung.
Hierzu wird Probanden die MK-Ultra genannte Droge verabreicht.
Die Folgen für die Probanden sind schrecklich.
Das Programm wird gestoppt und unter den Tisch gekehrt.
Ein Investigativjournalist sieht in der ganzen Geschichte eine lohnenswerte
Story. Kurz darauf verschwindet er allerdings spurlos. Eine Freundin folgt
ihm nach und kommt dem Geheimnis der Droge immer näher. Natürlich
nicht ohne Folgen....

Die Droge wird aus der Zirbeldrüse gewonnen und weckt somit sofort Erinnerungen
an Filme wie "Blue Sunshine" und "Fear and loathing in Las Vegas". Eine nicht unwesentliche
Rolle spielt ein alternder Schriftsteller, der die Droge selbst verkonsumiert.
Hunter S. Thompson läßt grüßen.
Ansonsten ist der Streifen sehr mysteriös gehalten, was zum einen dem begrenzten
Budget geschuldet ist, zum anderen die Story erst recht interessant macht.
Gerade im Finale ist die Limitierung dann doch etwas störend zu bemerken.
Insgesamt recht interessant und ein gelungener Debutfilm Ericksons.
6/10
DrDjangoMD hat geschrieben:„Wohl steht das Haus gezimmert und gefügt, doch ach – es wankt der Grund auf dem wir bauten.“
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