The Naughty Victorians - Robert Sickinger (1975)

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jogiwan
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The Naughty Victorians - Robert Sickinger (1975)

Beitrag von jogiwan »

The Naughty Victorians

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Originaltitel: The Naughty Victorians: An Erotic Tale of a Maiden's Revenge

Alternativtitel: A Man and his Maid

Herstellungsland: USA / 1975

Regie: Robert Sickinger (als Robert S. Sickinger)

Darsteller: Susan Sloane, Beerbohn Tree, Heather Austin, Angel Barrett

Story:

Im England des Viktorianischen Zeitalters entdeckt die junge Alice eines gewittrigen Nachmittags völlig unerwartete Seiten an ihrem Verlobten Jack, der sie in seinem Haus in einem für Sado-Maso ausgerichteten Zimmer kurzerhand ihre Jungfräulichkeit nimmt. Doch anstatt über sein Verhalten, die Praktiken und das Zimmer schockiert zu sein genießt sie es und schon wenig später hilft sie ihrem Verlobten weitere Frauen gegen ihren Willen in eine Welt aus Lust und Schmerz zu entführen. Als Jack es mit seinem Verhalten jedoch übertreibt, wird auch der stolzen Alice bewusst, dass sie ihrem Verlobten eine Lektion erteilen muss, die er nicht so schnell vergisst…
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jogiwan
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Re: The Naughty Victorians - Robert Sickinger (1975)

Beitrag von jogiwan »

Erwachsenenfilm aus dem der kurzen Zeit des „Golden Porn“ der sich als Mischung aus Kostümfilm, Roughie und Sado-Maso-Drama präsentiert und nach einem erotischen Roman namens „The Way of a Man and his Maid“ entstanden ist. Dieser erzählt von einem Mann und der geplanten Vergewaltigung von jungen Frauen im Hinterzimmer seines Herrenhauses, die den Akt der Entjungferung aber stets zu genießen scheinen. Also durchaus ein Thema, dass heutzutage so nicht mehr gebracht werden kann. „The Naughty Victorians“ ist in der Darstellung von Sado-Maso aber eher zurückhaltend und hier stehen auch nicht die sexuellen Akte im Vordergrund, sondern sind ein Teil der Handlung, für die auch kostümtechnisch viel Aufwand betrieben wurde. Der Streifen sieht auch gut aus, aber kommt aber trotzdem nicht so wirklich in Fahrt, da zwischen Zuckerbrot und Peitsche einfach zu viel schwülstiges Zeug geplappert wird. Jack ist jetzt auch nicht so der Hingucker, die Thematik nicht sonderlich sinnlich und Inzest ist ja auch nicht so meine Baustelle. Das Finale ist dann aber trotzdem sensationell und überrascht den Zuschauer mit einer lustigen Pointe, mit der ich so auch nicht gerechnet habe. Alles in allem ein Film, den man gesehen haben kann, aber wenn man sich der Thematik auf ernsthaftere Weise nähern möchte ist Radley Metzgers „The Image“ aus dem selben Jahr sicher die bessere Wahl.
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