Witchboard - Die Hexenfalle - Kevin Tenney (1986)

Moderator: jogiwan

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buxtebrawler
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Witchboard - Die Hexenfalle - Kevin Tenney (1986)

Beitrag von buxtebrawler »

witchboard.jpg
witchboard.jpg (272.04 KiB) 416 mal betrachtet

Originaltitel: Witchboard

Herstellungsland: USA / Großbritannien (1986)

Regie: Kevin Tenney

Darsteller: Todd Allen, Clare Bristol, Burke Byrnes, Gloria Hayes, Tawny Kitaen, J.P. Luebsen, Rose Marie, Stephen Nichols, James W. Quinn, Kenny Rhodes, Judy Tatum, Kathleen Wilhoite u. A.
Jim und Linda, ein jungverliebtes Paar ziehen zusammen in eine alte viktorianische Villa. Bei ihrer Einweihungsparty unterhält Brandon, ein ehemals guter Freund von Jim, die Gäste mit einem magischen Spiel, dem Witchboard. Einem Brett welches Kontakt mit Verstorbenen herstellen kann. Brandon nimmt mit David Kontakt auf, einem kleinen Jungen der bei einem Unfall sein leben ließ. Die Party endet sehr abrupt als ohne ersichtlichen Grund ein Reifen an Brandons Auto explodiert. Linda, von der Vorführung des Witchboards sichtlich beeindruckt, fühlt sich immer stärker zu dem Brett hingezogen, das Brandon in der Aufregung im Haus vergessen hat. Was als Spaß begann, wird zum tödlichen Ernst. Zusehends verfällt Linda dem Bann des Witchboard und wird total besessen. Irgendetwas scheint von Linda besitz zu ergreifen und so geschehen die ersten Todesfälle und unerklärbare Vorgänge. [wicked-vision]
Quelle: www.ofdb.de
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.
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buxtebrawler
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Re: Witchboard - Die Hexenfalle - Kevin Tenney

Beitrag von buxtebrawler »

Noch vor seinem wohl bekanntesten Film „Night of the Demons“ drehte US-Regisseur Kevin Tenney im Jahre 1986 mit „Witchboard – Die Hexenfalle“ sein Regiedebüt, einen Horrorfilm über durch ein Ouija-Brett gerufene Geister, die man nur schwer wieder loswird. Mit Hexen indes hat der Film nichts zu tun, hierbei handelt es sich um einen typischen Fauxpas des deutschen Verleihers.

Linda (Tawny Kitaen, „Bachelor Party“) und Jim (Todd Allen, „Nur 48 Stunden“) geben eine Einweihungsparty, auf der Brandon (Stephen Nichols, „House“) gegen Jim stänkert und Linda schließlich in die Faszination seines Ouija-Bretts einweiht, über das er zusammen mit ihr Kontakt zum mit nur zehn Jahren gestorbenen David aufnimmt. Da sich Jim fortwährend darüber lustig macht, bricht der Kontakt abrupt ab und der kleine David scheint verstimmt. Da auch Brandon und Jim im Streit auseinandergehen, vergisst Brandon sein Brett, dessen sich Linda fortan annimmt und immer wieder den Kontakt zu David sucht und findet, bis sie richtiggehend besessen davon scheint, sich die merkwürdigen Vorfälle, die mit einem scheinbar grundlos geplatzten Reifen während der Party begannen, häufen und immer gefährlicher werden: Bald gibt es in Jims Arbeitskollegen den ersten Toten zu beklagen und es sieht so aus, als galt der „Unfall“ eigentlich Jim...

„Witchboard“ ist weitestgehend vorhersehbare, innovationslose Genreware, die aufgrund ihrer okkult bleibenden Bedrohung leider noch ohne Creature Design auskommen muss und zudem kaum gruselig ist. Schrecken versucht Tenney durch eine Reihe sog. Jump Scares zu erzeugen, die meist jedoch falscher Alarm sind, der i.d.R. ausgelöst wird, wenn sich mal wieder irgendjemand von hinten anschleicht, ohne dabei etwas im Schilde zu führen – kennt man aus x anderen Filmen. Positiv fällt hingegen auf, dass man für seine Protagonisten nicht auf typische Abziehbilder setzte, sondern ihnen tatsächlichen Charakter einhauchte, mit ein wenig Tiefgang versah und das Drehbuch ihnen eine Entwicklung zugestand. Die Dreierkonstellation Linda/Jim/Brandon birgt Konfliktpotential, da Brandon ebenfalls in Linda verliebt ist, gar mit ihr liiert war, bevor sie zu Jim ging. Im Laufe der Handlung entpuppt sich Brandons anfängliche unsympathische, snobistische Arroganz als ernsthafte Sorge um eine geliebte Person, gepaart mit nachvollziehbarer Eifersucht.

Im Kampf gegen das Böse und auch Sorge um Linda beginnen die beiden Männer, die früher einmal befreundet waren, sich wieder einander anzunähern und zusammenzuarbeiten. Leider löst das Drehbuch den unüberwindbar und deshalb für den Zuschauer interessant erscheinenden Konflikt recht plump, wie man es eben in Horrorfilmen, in denen Menschen sterben, gemeinhin tut. Das alles weiß in jedem Falle besser zu gefallen als der anscheinend unvermeidliche Komödienanteil, der hier in Form eines auf freakig getrimmten weiblichen Mediums auftritt und schlimmer nervt als jeder Poltergeist. Wie man eine Rolle subtiler mit Humor ausstattet, beweist Burke Byrnes („Die Prophezeiung“) als ermittelnder und Jim verdächtigenden Lt. Dewhurst, dessen Rolle mich ein wenig an Inspektor Columbo erinnerte.

Das Erzähltempo ist alles andere als hektisch und bietet den Charakteren sowie der recht angenehmen, eher zurückhaltenden 80er-Atmosphäre Raum zur Entfaltung. Ein paar sparsam eingesetzte, blutige Effekte belohnen für die Geduld. Hauptdarsteller Todd Allen ist gewiss kein großer Schauspieler, weiß mit seiner souverän-lässigen, schnoddrigen Art aber zu gefallen ist wird als Sympathieträger schnell akzeptiert. Tawny Kitaen als Linda ist ein rothaariges Luder, Typ „rostiges Dach – feuchter Keller“, der man es abnimmt, dass sich zwei Kerle um sie balgen und die dezent eingestreut auch etwas mehr ihres Körpers zeigen darf. Stephen Nichols hingegen sieht aus wie direkt aus seinen „Dallas“- und „Denver Clan“-Serien entsprungen und gibt damit einen passablen Gegenpart zu Jim ab. Das genretypisch im Tempo anziehende Finale überrascht urplötzlich mit ungewöhnlichen Kameraperspektiven positiv, mit ganz billiger Bildmontage am Ende aber auch negativ und sorgt für ein so sicherlicht nicht beabsichtigtes Wechselbad der Gefühle. Unterlegt wird das okkulte Treiben von einem belanglosen Standardsoundtrack mit etwas Gedudel und dramatischen Klangkulissen, aber auch einem zeitgenössischen, wirklich netten Heavy-Rock-Soundtrack. Auch in dieser Hinsicht also Licht und Schatten.

Als Fazit bin ich fast geneigt, zu behaupten, die Stärken und Schwächen von „Witchboard“ heben sich gegenseitig auf und ich glaube, das trifft es tatsächlich ganz gut. Ergo glatter Durchschnitt, der dem einen etwas besser, dem anderen etwas schlechter gefallen wird. Genrefreunde mit einer Affinität für 80er-US-Grusel könnten durchaus Gefallen hieran finden, müssen sich aber mit einer überraschungsarmen und zudem nicht sonderlich spannend erzählten, altbekannten Geschichte begnügen.
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.
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horror1966
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Re: Witchboard - Die Hexenfalle - Kevin Tenney

Beitrag von horror1966 »

Jim und Linda, ein jungverliebtes Paar ziehen zusammen in eine alte viktorianische Villa. Bei ihrer Einweihungsparty unterhält Brandon, ein ehemals guter Freund von Jim, die Gäste mit einem magischen Spiel, dem Witchboard. Einem Brett welches Kontakt mit Verstorbenen herstellen kann. Brandon nimmt mit David Kontakt auf, einem kleinen Jungen der bei einem Unfall sein leben ließ. Die Party endet sehr abrupt als ohne ersichtlichen Grund ein Reifen an Brandons Auto explodiert. Linda, von der Vorführung des Witchboards sichtlich beeindruckt, fühlt sich immer stärker zu dem Brett hingezogen, das Brandon in der Aufregung im Haus vergessen hat. Was als Spaß begann, wird zum tödlichen Ernst. Zusehends verfällt Linda dem Bann des Witchboard und wird total besessen. Irgendetwas scheint von Linda besitz zu ergreifen und so geschehen die ersten Todesfälle und unerklärbare Vorgänge.....die Ereignisse eskalieren!



Und wieder einmal ein sehr schöner und unterhaltsamer Horrorthriller aus den 80er Jahren, dem bis in die heutige Zeit noch keine offizielle deutsche DVD-Veröffentlichung beschert wurde, obwohl es der Film wirklich verdient hätte. "Witchboard" zog sogar in den 90er Jahren noch zwei Ableder nach sich, die man aber getrost vergessen kann, da sie nicht annähernd so spannend und unterhaltsam geraten sind wie dieser erste Teil. Sicherlich wird dem Zuschauer hier keine filmische Offenbarung präsentiert, doch die erzählte Geschichte ist durchaus interessant und versteht es, eine gewisse Faszination auf den Betrachter auszuüben und ihn so auch an sich zu fesseln. Dabei sollte man allerdings keine Wunderdinge erwarten, die große Stärke des Films ist ganz eindeutig die so typische und sehr dichte Atmosphäre, die fast alle Horrorfilme dieser Zeit so einzigartig und schier unverwechselbar macht. Denn geht es hier am Anfang doch viel eher ausgelassen und locker zur Sache, so ändert sich diese unbeschwerte Stimmung doch ziemlich schlagartig und nimmt phasenweise äusserst bedrohliche Ausmaße an, die man nach der lockeren Anfangsphase des Films in dieser Form gar nicht erwartet hätte.

Hat man zu Beginn noch das Gefühl, das es sich hier vielmehr um eine Art Beziehungsfilm handelt, in dem zwei rivalisierende junge Männer ihre Hahnenkämpfe austragen, um die Gunst einer hübschen Frau zu gewinnen, so nimmt die Geschichte sehr schnell eine andere Wendung und erhält einen herrlich mysteriösen Touch, der ihr sehr gut zu Gesicht steht. Es entwickelt sich ein packender Horrorthriller, der durch seine eingefügten Mystery-Elemente ein teilweise wirklich gelungenes Grusel-Feeling aufkommen lässt, das seine Wirkung keinesfalls verfehlt. Zwar beinhaltet der Film nicht unbedingt besondere oder spektakuläre Highlights, kann aber trotzdem absolut überzeugen und garantiert für einen mehr als kurzweiligen Filmgenuss.

Im Bezug auf die darstellerischen Leistungen kann man durchaus zufrieden sein, man trifft zwar auf keinen neuen Oscar-Anwärter, aber das dargebotene Schauspiel kann sich sehen lassen und bewegt sich im gehobenen Durchschnittsbereich. Und gerade wenn man bedenkt, das man in vielen Horrorfilmen der heutigen Zeit so manches Mal grottenschlechtes Schauspiel serviert bekommt, kann man hier wirklich zufrieden sein.

Neben der schon erwähnten und sehr gelungenen Atmosphäre, die dieses Werk entfaltet, weiss auch der vorhandene Spannungsbogen zu überzeugen, denn die Spannungsschraube wird kontinuierlich immer fester gezogen, wodurch die Spannung immer mehr ansteigt, um sich dann in den letzten Minuten so richtig zu entladen. Dies äussert sich aber keineswegs durch einen hohen Härtegrad und extrem blutigen Szenen, sondern vielmehr in einem teils gruseligen Finale, das ich persönlich als sehr gelungen empfunden habe. So kann man letztendlich festhalten, das "Witchboard" ein insgesamt rundum gelungenes Gesamtpaket darstellt, das aber aufgrund fehlender Härte mit einer 16er Freigabe bestens bedient wäre.


Fazit:


Mit "Witchboard" hat Regisseur Kevin Tenney einen äusserst gelungenen Horrorthriller geschaffen, der zwar nicht besonders hart, aber dafür sehr spannend und atmosphärisch geraten ist. Freunde der etwas härteren Gangart werden nicht unbedingt auf ihre Kosten kommen, aber jedem, dem das nichts ausmacht, sei dieser tolle und unterhaltsame Film ans Herz gelegt, denn spannende und phasenweise auch leicht gruselige Unterhaltung ist hier garantiert.


7/10
Big Brother is watching you
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buxtebrawler
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Re: Witchboard - Die Hexenfalle - Kevin Tenney

Beitrag von buxtebrawler »

Ist mutmaßlich bereits am 13.12.2019 bei NSM Records als Blu-ray/DVD-Kombination im Mediabook inkl. geflammtem Witchboard und herzförmiger Holzplanchette erschienen, limitiert auf 666 Exemplare.

Freigabe: FSK 16
Fassung indiziert? Nein
Laufzeit: ca. 98 Min.
Regionalcode: RC B
Verpackung: Mediabook
Bildformat: 1,85:1 (1080p)
Tonformat: Deutsch (DTS-HD Master Audio 2.0 Stereo)
Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo)
Englisch (DTS-HD Master Audio 2.0 Stereo)
Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo)
Untertitel: Deutsch

Extras:
* 16-seitiges Booklet
* Audiokommentar mit dem Regisseur und den Produzenten
* Originaltrailer
* Deutscher ReCut-Trailer
* Making of
* On Set with the Makers
* On Set with Todd Allen und Stephen Nichols
* Life on the Set
* Constructing the World of Witchboard
* Cast Interviews
* Verpatzte Szenen
* Hinter den Kulissen
* Bildergalerie
* Promotion Bildergalerie
* TV-Spots
* Witchboard

Bemerkungen:
- Witchboard geflammt: 410x287x8mm (Made in Austria)
- Herzförmige Holzplanchette 120x98x30mm (Made in Austria)
- Holzkassette geflammt mit eingebrannten "Witchboard"-Schriftzug 461x348x66mm (Made in Austria)

Holz ist ein Naturprodukt da kann es zu Abweichungen in Farbe und Struktur gegenüber dem Musterstück kommen. Dies ist so gewollt und macht dadurch jedes Stück zu einem Unikat was Farbe und Musterung betrifft.

Quelle: https://www.ofdb.de/view.php?page=markt ... d=10193985
Onkel Joe hat geschrieben:Die Sicht des Bux muss man verstehen lernen denn dann braucht man einfach viel weniger Maaloxan.
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Re: Witchboard - Die Hexenfalle - Kevin Tenney

Beitrag von buxtebrawler »

Erscheint voraussichtlich am 28.08.2020 noch einmal bei NSM Records als Blu-ray/DVD-Kombination in x verschiedenen Mediabooks inklusive Puzzlen:

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Cover A

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Cover B

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Cover C

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Cover D

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Cover E

Extras:
* 1.000 Teile Puzzle im Format 680x480mm (Premiumdruck auf leinengeprägten Papier) im 370x270x54mm großen Stülpdeckelkarton (Premiumdruck auf leinengeprägten Papier)
* 16-seitiges Booklet
* Audiokommentar mit Regisseur und Produzent
* Originaltrailer & Deutscher ReCut-Trailer
* Making of
* On Set with the Makers
* On Set with Todd Allen und Stephen Nichols
* Life on the Set
* Constructing the World of Witchboard
* Cast Interviews
* Verpatzte Szenen
* Hinter den Kulissen
* Bildergalerie & Promotion Bildergalerie
* TV-Spots

Bemerkungen:
- Limitierte Auflage mit einem hochwertigen Puzzle (Made in Germany – Gesamtauflage Puzzle 500 Stück)

Quelle: OFDb-Shop
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Re: Witchboard - Die Hexenfalle - Kevin Tenney

Beitrag von buxtebrawler »

Erscheint voraussichtlich am 30.10.2020 bei NSM Records noch einmal auf Blu-ray und DVD:

Bild Bild

Extras:
* Audiokommentar mit dem Regisseur und den Produzenten
* Originaltrailer
* Deutscher ReCut-Trailer
* Making of
* On Set with the Makers
* On Set with Todd Allen und Stephen Nichols
* Life on the Set
* Constructing the World of Witchboard
* Cast Interviews
* Verpatzte Szenen
* Hinter den Kulissen
* Bildergalerie
* Promotion Bildergalerie
* TV-Spots

Quelle: OFDb-Shop
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